Meine ersten Erfahrungen mit dem Geld verdienen im Internet – Wie alles begann

Internet Marketing Beginner

In diesem Blogartikel will ich ein bisschen von meinen Anfängen mit dem Geld verdienen im Internet schreiben. Dabei beantworte ich dir folgende Fragen:

  • Wie hat alles angefangen?
  • Was war der Grund im Internet Geld zu verdienen?
  • Wer hat mich inspiriert?
  • Wie habe ich angefangen?
  • Wo habe ich mich informiert?

Das sind nur ein paar Fragen die ich im Laufe des Artikels beantworten werde.

Wenn du noch Fragen haben solltest, die im Artikel nicht beantwortet werden, dann schreibe ein Kommentar unterhalb des Artikels oder schicke mir eine Nachricht über das Kontaktformular zu.

Damals im Sommer 2007…

…habe ich zum ersten Mal im Internet nach Möglichkeiten gesucht, wie ich im Internet Geld verdienen kann.

Das Internet war für mich die erste Adresse, weil ich immer häufiger gelesen habe, dass einige Leute recht gutes Geld online verdienen.

Während meiner Recherchen bin ich auf viele unseriöse Geschäftsmodelle gestoßen, von denen ich gleich die Finger gelassen habe.

Glücklicherweise war ich damals schon sehr vorsichtig und kritisch gegenüber Anzeigen  im Internet, die einem “56.853 Euro in nur einem Monat von zu Hause” versprochen haben.

Ja, is klar.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich schon den schnellen Euro gesucht habe.

Schließlich sollte alles problemlos neben meinem eigentlich Job laufen und nur ein paar Stunden pro Woche in Anspruch nehmen. Schließlich muss ich den ganzen Tag arbeiten und habe Hobbies, die ich nicht vernachlässigen wollte.

Da ich nichts gefunden habe, dass mich wirklich überzeugt hat, habe ich das Thema auch gleich wieder ad acta gelegt.

Ein paar Jahre später…

Anfang 2010 ist das Thema dann wieder aufgepoppt, nachdem ich zufällig ein Video von Mario Schneider im Internet gesehen habe.

Ein junger Kerl, der als Schüler mit einem E-Book jeden Monat einen 4-stelligen Eurobetrag auf seinem Konto verbuchen konnte.

Sau geil!

In einem seiner Videos erklärte er, wie er mit einem einfachen Infoprodukt (ein E-Book) monatlich bis zu 1000 Euro “im Schlaf” verdient hat.

Das hat mich so neugierig gemacht, dass ich mehr darüber wissen wollte.

Ich habe mir damals gedacht, dass wenn ein so junger Kerl, der 10 Jahre jünger ist als ich, sowas schafft, dann bekomme ich das auch hin!

Das war einer der Momente, in denen sich bei mir ein Hebel umgelegt hat.

Lernen hat noch nie soviel Spaß gemacht

Mario hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen eigenen Blog mit einem Newsletter, bei dem ich mich sofort angemeldet habe. Schließlich wollte ich alles von ihm lernen und es ihm nach machen.

In seinen Videos sprach Mario immer wieder von seinem „Mentor“ Christoph Mogwitz, der ihn als Vorbild hatte genauso wie ich jetzt Mario als „Go-to-Guy“ gesehen habe.

So kam es, dass ich auch mehr über Christoph wissen wollte und haben mich ebenfalls ohne zögern in seinen Newsletter eingetragen.

Leider hat er seit dem Dezember 2010 keine weiteren Beiträge mehr auf seinem Blog veröffentlicht.

Ich konnte es kaum abwarten, bis ein neues Video oder ein neuer Blogartikel von Mario oder Christoph in meinem Postfach landete.

Von nun an wollte ich alles wissen, wie man im Internet Geld verdienen kann. Eine Faszination, die mich noch heute fesselt.

Im Vergleich zu 2007 gab es 2010 bereits deutlich mehr selbsternannte Internet-Gurus, die angeblich tausende von Euro jeden Monat auf Knopfdruck verdienten.

Bei genauerem hinsehen habe ich aber schnell gemerkt, wer von denen nur eine Luftpumpe war und wer nicht.

Das war auch der Zeitpunkt, als ich angefangen habe über den großen Teich zu schauen, wer dort eine große Nummer war.

Dabei habe ich den wohl bekanntesten und erfolgreichsten Blogger gefunden, der unter den Bloggern gerade so richtig am Durchstarten war: Mister Pat Flynn.

Sein Blog Smart Passive Income war für mich noch mal die Inspirations- und Motivationsquelle die ich gebraucht habe, um mein eigenes Infoprodukt endlich in Angriff zu nehmen.

So kam es dann auch.

Und dann war es soweit!

Das erste Infoprodukt (ein E-Book) war fertig

Drei Monate sind bereits vergangen, seitdem ich das Video von Mario gesehen, Christoph’s  Newsletter abonnierte und Pat Flynn’s Blogbeiträge verschlungen habe.

Das Resultat

Ich habe zwei Infoprodukte in Form von E-Books innerhalb von 5 Monaten erstellt.

Hier geht es zur Verkaufsseite von meinem ersten Infoprodukt.

Und hier zu meinem zweiten Infoprodukt.

Die Herangehensweise

Damit es schnell ging, habe ich mich durch meine Dokumente auf dem Laptop gewühlt und nach geeignetem Content gesucht, der für eine spezielle Nische nützlich sein kann.

Da ich den meisten Content in Word hatte, war es ein Kinderspiel es in eine PDF-Datei umzuwandeln.

Ob diese Informationen überhaupt jemand gebrauchen konnte, habe ich vorher nie getestet.

Ich bin einfach mal davon ausgegangen, weil ich damals die Informationen gebraucht hatte, das es noch andere gibt, die ebenfalls die Infos brauchen.

Sehr blauäugig aus heutiger Sicht. 😉

Bereits nach nur zwei Monaten habe ich mit beiden E-Books ca. 600-700 Euro verdient ohne Werbung, SEO oder sonstige Marketing-Strategien.

Zu diesem Zeitpunkte wusste ich, wie ich eine HTML-Seite aufziehe und einen Paypal-Button einbinde.

Das war’s dann auch schon.

Damals habe ich einfach den Link meiner Verkaufsseiten in Foren und Communities gepostet, wo es eine Nachfrage für meine E-Books gab.

Da hat sich noch niemand wirklich darüber aufgeregt, dass man sowas macht. Schließlich habe ich vielen helfen können, die sich jede Menge Zeit und Nerven sparen konnten.

Jetzt geht das leider nicht mehr und viele meiner Links wurden vor ca. 1.5 Jahren gelöscht.

Schade, wie ich finde. Aber auch verständlich.

Der Knackpunkt

Was mich dazu angetrieben hat einfach loszulegen, war die Tatsache, dass ich mir sehr viel theoretisches Wissen angeeignet hatte und es jetzt in der Praxis umsetzen wollte.

Mein Fokus war nur noch auf die Erstellung meiner Verkaufsseite und die Veröffentlichung meines E-Books gerichtet.

Ich wollte das Ding so schnell wie möglich auf den Markt bringen.

Nachdem ich die letzten drei Tage die Nacht zum Tag gemacht habe, war es endlich soweit.

Meine Verkaufsseite war online!

Damals hatte ich noch keinen Plan, was SEO bedeutet und wie wichtig das mal sein wird.

Der erste Verkauf

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als ich mein erstes E-Book verkauft habe.

Drei Monate nachdem ich mich dazu entschieden hatte ein E-Book zu erstellen, habe ich das erste Exemplar verkauft!

Yeeeaahh!! Es war ein großartiges Gefühl!

Und das beste daran: Ich wusste, dass ich meine erste passive Einkommensquelle geschaffen habe!

Passives Einkommen At It’s Best

Einmal die Verkaufsseite aufgesetzt, hat meine goldene Gans an 365 Tage, 24 Stunden am Tag geöffnet.

Das E-Book musste ich nicht versenden, denn der Käufer hat nach seiner Zahlung mit Paypal einen Download-Link bekommen, wo er sich das E-Book runterladen kann.

Somit habe ich nicht viel mit dem Versand zu tun.

Das finde ich so genial an digitalen Produkten.

Das schöne an digitalen Produkten ist auch, dass man sie rund um die Uhr kaufen kann.

Überall auf der Welt.

Der erste Verkauf in Höhe von 10 Euro war ein absolut tolles und unvergessliches Gefühl, dass mir zusätzlich noch mal einen riesigen Motivationsschub gegeben hat.

Fazit

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Geld verdienen im Internet waren bisher sehr positiv.

Wenn auch du dir eine passive Einnahmequelle aufbauen willst, dann starte noch heute!

Fang gleich damit an!

Ich selber habe einfach mal losgelegt und dann geschaut, wo mich das ganze hinführen wird. Die meisten Menschen sind im Internet erfolglos, weil sie nicht anfangen und es zuende bringen.

Ich bin der festen Überzeugung, wenn ich 10 Euro im Internet verdienen kann, dass ich dann auch 100, 1.000, 10.000 Euro oder mehr möglich sind.

Wenn du Fragen hast, dann schreib es unten als Kommentar oder schicke mir eine E-Mail.

Wie waren deine bisherigen Erfahrungen mit dem Geld verdienen im Internet? Stehst du noch am Anfang oder hast du es noch nicht probiert? Schreibe mir deine Erfahrungen unten ins Kommentarfeld.

 

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14 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hi Marc,

    sehr interessanter Artikel. Finde solche Erfahrungsberichte immer Super und sie motivieren einen sehr. 🙂 Mich würde ja interessieren ob dein Einkommen mit den Ebooks über die Jahre stabil geblieben ist oder sich sogar erhöht hat. Gerade wo ja viele Links gelöscht wurden.

    Gruß Bene

    1. Hi Bene!

      Es freut mich, dass Dich der Artikel motiviert. Genau das soll er auch bezwecken. 🙂

      Das Einkommen ist über die Jahre stabil geblieben. Wenn man überlegt, dass ich meinen Traffic nur über zwei Community-Portale bezogen habe (wegen der Links die ich dort hinterlassen habe), dann hat sich das allemal gelohnt. Insgesamt waren es ca. 6-7 Community-Beiträge mit jeweils einem Link, die ich innerhalb von 4 Wochen veröffentlicht habe. Dann habe ich nie wieder Beiträge mit Links gepostet.

      Nachdem die Links gelöscht wurden, sind die Einnahmen natürlich eingebrochen, weil das meine einzige Traffic-Quelle war.

      Jetzt versuche ich mit SEO-Maßnahmen die Seiten nach vorne zu bringen und überarbeite die Verkaufsseiten.

      1. Das hört sich ja gut an. 😀 Ich würde vielleicht einen Blog aufsetzen und dann über die Beiträge direkt auf die Verkaufsseite verlinken. So bekommst Du auch noch Besucher über die Longtails. 🙂

  2. Meinen Glückwunsch,

    mir ging’s ähnlich wie dir, hab’s allerdings nur mit Webseiten versucht. Leider bringt mir das bei der hier angegebenen nicht mehr als 5 EUR im Monat…
    Für Vermarktungstipps bin ich dankbar.

    Weiterhin viel Erfolg

    Martin

  3. Hallo Marc,

    du hast ja gesagt, dass deine Backlinks gelöscht wurden und deine Einnahmen dadurch eingebrochen sind.

    Warum hast du es eigentlich nicht mit neuen Backlinks versucht? Natürlich soll man es nicht übertreiben, aber hier und dort mal einen Link setzen, kann ja nicht verkehrt sein!

    Grüße
    Adrian

  4. Heey Marc

    Ich finde deinen Blog super. 🙂

    Würde auch gerne so Geld verdienen.

    Sehr gerne würde ich ein Buch schreiben, habe jedoch das Gefühl, dass ich dass, was ich schreiben möchte, nicht schön formulieren kann. Wie ist dir das ergangen?

    Im Moment versuche ich bei Instagram mein Profil von meinem Hund, wandern, Berge aufzubauen, jedoch geht dies nur sehr langsam voran. Hast du Tipps dazu?

    1. Hi Jenny,

      es freut mich sehr, dass Dir mein Blog gefällt. 🙂

      Ich hatte anfangs auch so meine Schwierigkeiten bei der Formulierung für mein erstes Buch. Das ist ganz normal. Ich habe meine ersten Bücher von jemandem Korrektur lesen lassen, der sich mit der Grammatik und Formulierung recht gut auskennt. Vielleicht gibt es auch bei Dir im Freundes oder Bekanntenkreis jemanden, der Deine Texte entsprechend lesen kann und sie korrigiert.

      Bei Instagram ist es wichtig, dass Du Hashtags verwendest und das bei jedem Bild! Du kannst bis zu 30 Hashtags pro Bild verwenden. Bei Dir sind das dann Hashtags zu dem Thema Hund (Hunderasse), wandern und Berge. Gib bei Instagram in der Suche bspw. Hund ein und Du bekommst ganz viele Vorschläge für Hashtags. Schreibe Dir die die Hashtags auf, die zwischen 1.000 und 50.000 Follower haben. Alle über 100.000 Follower sind eher uninteressant, weil dann Dein Bild kaum wahrgenommen wird. Noch ein Tipp: Die Hashtags am besten alle in einem Dokument auf dem Handy speichern und bei jedem neuen Post einfach per Copy/Paste als Kommentar einfügen. 🙂

      Viel Erfolg!

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