T-Shirts verkaufen ohne Startkapital – Die 3.000 Euro Strategie exklusiv für meine Leser

t-shirts verkaufen

T-Shirts verkaufen wollte ich schon immer mal. Eine eigene Kollektion mit coolen, stylishen Designs und Sprüchen. Das war so meine Vorstellung vor Jahren.

Vor knapp einem Jahr habe ich damit begonnen, online selbst designte T-Shirts zu verkaufen.

Wie und wo ich das mache, habe ich bereits in meinem Blogartikel „Geld verdienen mit dem Verkauf von T-Shirts“ erklärt.

Was damals als Testprojekt begonnen hat, hat sich für mich relativ schnell zu einem sehr lukrativen Nebeneinkommen entwickelt.

Businessmodell: T-Shirts verkaufen

Auch ein Jahr später bin ich noch immer dabei und davon überzeugt, dass ich langfristig mit diesem Geschäftsmodell Geld verdienen werde.

T-Shirts werden immer getragen und kommen nie aus der Mode.

Mittlerweile verkaufe ich nicht nur T-Shirts, Sweater, Hoodies und Tank-Tops, sondern auch Halsketten, Tassen und Handyhüllen.

Alles nach dem selben Prinzip wie bei den T-Shirts.

Wer heute T-Shirts verkaufen will, der muss sich nicht mehr um Mindestbestellmengen Sorgen machen oder sich um den Versand oder die Lagerung kümmern. Das wird einem alles abgenommen.

Dazu werde ich aber noch einen weiteren Blogartikel verfassen und dir genau zeigen, wie es funktioniert.

Kommen wir nun zur 3.000 Euro Strategie. 😉

Ich werde dir jetzt im Video zeigen, wie auch du T-Shirts verkaufen kannst und mit welcher Strategie ich in das T-Shirt Business eingestiegen bin… und das ohne einen Cent in Werbung gesteckt zu haben!

Testen, testen, testen

Die im Video vorgestellte Strategie wie du T-Shirts verkaufen kannst, hat für meine Nische ausgezeichnet funktioniert. Ob es in deiner Nische auch so klappen wird, dass kann ich dir nicht versprechen.

Ich rate dir aber es auf jeden Fall zu testen, denn wenn du diese Möglichkeit ungenutzt lässt, dann lässt du womöglich jede Menge Geld auf der Straße liegen.

Teezily

Teezily ist aktuell für mich DIE Online-Plattform, über die ich meine T-Shirts und Tassen vertreibe.

Wenn du ebenfalls T-Shirts verkaufen willst und noch ganz am Anfang stehst, dann kann ich dir Teezily wärmstens empfehlen.

Teezily ist kein Online-Shop o.ä., sondern eine Art Fulfillment-Anbieter, der von der Bestellung, über Versand, den Kundenkontakt, die Abrechnung und Auszahlung alles regelt.

Ich erstelle sozusagen mit Hilfe der Teezily-Plattform eine Verkaufsseite (bzw. Kampagne), die für jedes T-Shirt erstellt wird.

teezily verkaufsseite

Jedes T-Shirt hat dann einen individuellen Link, den ich auf Facebook, Twitter, Pinterest, Foren und Blogs teilen kann.

Dieser Link wird dann auch später für die Bewerbung über Facebook Anzeigen benötigt.

Langfristig musst du Facebook Werbung machen

Im Video habe ich dir eine Strategie erklärt, wie du Einnahmen aus dem Verkauf von T-Shirts generieren kannst, ohne Geld in Werbung stecken zu müssen.

Diese Strategie machst du aber nur so lange, bis du genügend Startkapital hast, um mit Facebook Werbeanzeigen deine T-Shirt Verkäufe so richtig anzukurbeln.

Wer wirklich T-Shirts verkaufen will, der kommt an Facebook-Anzeigen nicht vorbei.

So, das war es wieder von meiner Seite. Ich hoffe, dass dir der Blogartikel gefallen hat. Wenn dem so ist, dann freue ich mich über ein Kommentar und Feedback von Dir.

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14 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo,
    ich bin mir nicht sicher ob das so erlaubt ist.
    Da haben wir das Wettbewerbsrecht. In den Video wird getäuscht, da es die Peron und ihre gefühle nicht gibt. Dazu wird Werbung gemacht ohne sie als solches zu Kennzeichnen.
    Gab es da keine ärger ?

    1. Hallo!

      Vielen dank für Dein Kommentar, auf das ich gerne antworte.

      1. Solange es einen Mehrwert für die Gruppe bietet, ist es in meinen Augen erlaubt. Ansonsten kann der Admin auch den Post jederzeit wieder löschen.
      2. Was meinst Du in diesem Fall mit Wettbewerbsrecht? Jeder kann es so machen. Ich sehe da kein Probleme eine fiktive Person zu nehmen, die einfach nur angibt, dass sie sich das Shirt bestellt hat. Hier wird nicht explizit Werbung für das Shirt gemacht. Wenn Du mal die TV-Werbung nimmst, dann wird dort ständig getäuscht. Oder glaubst Du wirklich, dass sich bei Parship männliche und weibliche Models tummeln, wie es in der Werbung dargestellt wird?! 😉
      3. Als Werbung würde ich es nicht bezeichnen und deshalb muss ich es auch nicht als solches kennzeichnen. In sozialen Netzwerken werden ständig Dinge geteilt, die indirekt auch Werbung bedeuten. Wenn ich auf Facebook ein Mountainbike-Video von RedBull mit meinen Freunden teile, dann ist das in den Augen von RedBull Werbung, aber RedBull kennzeichnet das nicht als Werbung im Video.
      4. Ärger gab es keinen. Warum auch? Die Gruppenmitglieder finden es toll, dass „ich“ das Shirt gepostet habe. Das sieht man an der Interaktion mit dem Post. Es ist ja auch relevanter Content und keine Versicherungspolice die ich jemandem andrehen will.

      Es ist eine Möglichkeit erstmal zu testen, ob ein T-Shirt Design bei der Gruppe ankommt oder nicht. Sowas kannst Du auch nur 1-2 mal in einer Gruppe machen. 🙂

      1. Hallo Marc,
        erst mal die Frage was ist Werbung.
        Da haben wird unterschiedliche Ansichten, für mich ist alles Werbung wo auf sein eigenes Produkt / Dienstleistung hinweist. Die T Shirts sind für mich auch dein Produkt. Der hinweis mit TV Werbung , da kommt an Anfang der Hinweis Werbung. Daher gehe ich davon aus das alle dein Post werblich sind, eine Hinweis drauf brauchen. Siehe auch die FB Werberichtlinen.
        Die Fake Profile verstoßen, meiner Meinung nach, gegen die FB AGBs und das Nutzen um Werbung zu machen ist wohl auch ein Problem (http://t3n.de/news/20-haufigsten-rechtsfehler-beim-372134/ Punkt 8)

        zu 4. ich glaube da gild wo kein Kläger da kein Richter, aber den Begriff Gewinnabschöpfung möchte ich dazu noch erwähnen.

        Eine Link habe ich zum Thema noch https://www.osnabrueck.ihk24.de/recht_und_fair_play/wettbewerb/30_tipps_zur_Werbung/1074354#titleInText13

        Wo es rechtlich alles Liegt kann wohl nur ein Anwalt sagen

        Viele Grüße

        1. Laut AGBs habe ich mich dann wohl in einem grauen Bereich bewegt. Aber auf der einen Seite habe ICH Menschen damit glücklich gemacht und auf der anderen Seite haben sie MICH glücklich gemacht. Eine perfekte Win-Win-Situation für beide. 🙂

  2. ich frage mich wie du dein Fakeprofil gemacht hast. Also klar ein Profilbild kann man auf Pixabay oder ähnlichem finden. Aber wie sieht es mit weiteren passenden Fotos von der Person aus? Da kann man ja schlecht jemand anderen nehmen?

    1. Hi Torben, bei Pixabay kannst Du auch von einer Person mehrere Bilder finden. Anfangs hatte ich nur ein Bild gehabt. Das geht auch. Das Profil muss nicht perfekt sein. Die wenigsten schauen sich bei dieser Strategie das Profil genau an. Entweder ihnen gefällt das Shirt und sie gehen es gleich kaufen oder sie reagieren gar nicht. Von daher nicht zu viel Zeit mit der Profilerstellung verbringen. 😉

  3. Extrem reizvolles Business, werde ich sobald das nötige Kleingeld dann vorhanden ist auch mal ernster angehen! 🙂

    Hatte schon mal was von Teespring dazu gelesen aber ist denke ich das gleiche wie der hier vorgeschlagener Anbieter 🙂

    Brauche bloß noch Ideen für wirkliche „Verkaufsschlager“.

    1. Jep, Teespring ist so ziemlich das Gleiche wie Teezily. Teespring ist auf dem US-Markt sehr verbreitet und Teezily in Europa aber auch immer mehr in den USA und Kanada.

  4. In allem aufjedenfall ein Bereich der mich durchaus interessiert und zu dem ich ggf. später zurückgreifen werde. Mit Tshirt anfangen und dann sich auf andere Klamotten hocharbeiten und das tolle daran ist, dass so Sachen von der Qualität und Design herstellt ,welches man anschließend mit guten gewissen selbst tragen kann.

    Top Beitrag! Bin gespannt was noch so kommt in diesem Bereich.

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