Mit T-Shirts Geld verdienen

Nebenbei Geld verdienen mit Teezily

Mit T-Shirts Geld verdienen, kann eine sehr lukrative und interessante Sache sein.

Wenn du schon länger meinem Blog folgst, dann weißt du, dass ich immer auf der Suche nach neuen Einkommensmöglichkeiten im Internet bin.

So auch dieses Mal.

Das Projekt

Ich habe ein bisschen im Internet recherchiert und mich gefragt, welches Business Modell momentan sehr angesagt ist. Dabei bin ich recht schnell auf etwas gestoßen, mit dem man meiner Meinung nach ein nachhaltiges Online Business aufbauen kann.

Vor allem diejnigen, die nicht so technisch-affin sind, wird dieses Business Modell gefallen. Denn jetzt ist Kreativität gefragt.

Bei diesem Business Modell hast du nichts mit

  • der Erstellung von Websites zu tun,
  • benötigst keine Suchmaschinenoptimierung und
  • kannst mit null Kapital starten (musst du aber nicht).

Klingt das interessant für dich?

Dann lies weiter.

Mit T-Shirts Geld verdienen

Anfang 2014 ist mir ein Blogartikel eines amerikanischen Bloggers beim Surfen im Internet aufgefallen, der mit dem Verkauf von T-Shirts $400 in 7 Tagen verdient hat.

Hier kannst du den Artikel lesen.

T-Shirts hatte ich bis dato noch nicht auf dem Radar. Neugierig wie ich bin, habe ich mir den gesamten Artikel durchgelesen und nach weiteren Erfolgsgeschichten im T-Shirt Business recherchiert.

Bereits nach dem ersten gelesenen Artikel wusste ich, dass ich das unbedingt auch testen will.

Um es schon mal vorweg zu nehmen: In diesem Business handelt es sich nicht um den Verkauf von stinknormalen T-Shirts, wie es sie in jedem Modegeschäft zu kaufen gibt.

Es sind vielmehr lustige und provokative Sprüche, die an eine bestimmte Nische verkauft werden. Eine Nische kann beispielsweise eine Sportart wie Tennis sein, stricken, wandern oder Ingenieure.

Dieser Spruch wird dann grafisch in ein schönes Design gepackt und veröffentlicht.

Wo kann ich T-Shirts verkaufen?

Es gibt im Internet mittlerweile sehr viele Print-On-Demand (kurz: POD) Anbieter, über deren Plattform du deine T-Shirts weltweit zum Verkaufen anbieten kannst.

Hier sind vier POD-Anbieter, über deren Plattformen ich T-Shirts verkauft habe. Ich kann dir Shirtee und Teezily empfehlen, wenn du ebenfalls mit T-Shirts Geld verdienen willst.

Alle POD-Anbieter stellen ihren Service „kostenlos“ zur Verfügung. Das bedeutet, dass für dich nur dann Kosten anfallen, wenn du ein T-Shirt verkaufts. Dabei handelt es sich um Kosten für den T-Shirt Druck, Versand, Retouren, Kundenanfragen etc. Darum kümmert sich der POD-Anbieter.

Diese „Nebenkosten“, wie ich sie mal nennen will, entstehen bei jedem verkauften T-Shirt.

Im Klartext heißt das für dich:

  • kein Wareneinkauf
  • keine Lagerung
  • kein Versand
  • keine Retouren
  • kein Online-Shop
  • kein Support

Beim Upload deines T-Shirt Designs werden dir die „Nebenkosten“ angezeigt. Sie sind bei den POD-Anbietern sehr unterschiedlich. Deshalb solltest du sie immer vergleichen.

mit t-shirts geld verdienen bei shirtee teezily und co

In diesem Beispiel siehst du, dass die Nebenkosten für ein schwarzes T-Shirt mit einem schwarz-weiß Design 9 Euro betragen.

Wenn ich dieses T-Shirt für 18 Euro verkaufe, dann verdiene ich abzüglich der „Nebenkosten“ neun Euro vor Werbungskosten und Steuern. Du kannst das T-Shirt auch teurer verkaufen. Dann bleibt dir natürlich auch mehr übrig.

Ich habe überwiegend über Teezily und Shirtee meine T-Shirts verkauft. Da ich hauptsächlich T-Shirts in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft habe, kam Teespring eigentlich nicht für mich in Frage.

Merch by Amazon (MBA) kam erst einige Zeit später hinzu, sodass es nicht für mein Projekt berücksichtigt wurde.

Wie erstelle ich personalisierte T-Shirts?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du personalisierte T-Shirts erstellen kannst. Hier ein paar Möglichkeiten.

Selber machen:

Wenn du dich recht gut mit Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen auskennst, dann kannst du dir die Designs selber erstellen. Dadurch sparst du dir ein bisschen Geld, aber nicht wirklich viel Zeit.

Wenn du keine Photoshop-Skills hast, dann kannst du auch auf das kostenlose Tool Canva zurückgreifen. Damit hast du ebenfalls die Möglichkeit dir dein T-Shirt Design zu gestalten.

Tipp: Wenn du erst mit dem T-Shirt Business anfängst, dann solltest du das Design von einem Profi erstellen lassen.

Designen lassen:

Ich habe meine Desgins zu 95% von Grafik-Designern erstellen lassen, die sich auf T-Shirt Designs spezialisiert haben. Über die Freelancer Plattform Upwork habe ich zwei Grafik-Designer gefunden, mit denen ich zusammengearbeitet habe.

Auf Plattformen wie fiverr und machdudas gibt es ebenfalls Grafik-Designer, die T-Shirt Designs erstellen. Allerdings kann ich dir keine Auskunft darüber geben, wie die Qualität ist. Ich bin sehr gut mit Upwork gefahren und empfehle dir ebenfalls auf Upwork nach Grafik-Designern zu suchen.

Designs kaufen:

Es gibt Anbieter, die T-Shirt Designs in Bundles verkaufen. Der Nachteil bei diesen Bundles ist, dass die Dateien als Photoshop-Dateien geschickt werden. Um die Grafiken entsprechend zu bearbeiten, musst du Photoshop haben.

Des Weiteren ist es so, dass noch viele andere die Designs haben werden.

Wie lade ich mein Design bei einem POD-Anbieter zum Verkaufen hoch?

Ich zeige dir die 5 Phasen bis zur Veröffentlichung des eigenen Shirts anhand der Plattform von Teezily:

Phase 1: Registrierung

Teezily Registrierung

Damit du T-Shirts verkaufen kannst, musst du dich bei Teezily registrieren.

Dort gibst du deine erforderlichen Daten ein.

Damit du nebenbei Geld verdienen kannst für deine verkauften T-Shirts, musst du ein Paypal Konto haben.

Wenn du noch kein Paypal-Konto hast, dann kannst du dich hier neu registrieren.

Hier geht es zur Registrierung von Teezily.

Phase 2: Design hochladen oder Text schreiben

Teezily Bild hinzufügen

Du hast zwei Möglichkeiten dein T-Shirt zu gestalten:

  1. eigenes Design (selbst erstellt oder vom Designer) hochladen
  2. den Text-Editor von Teezily benutzen.

Teezily Text schreiben

TIPP: Wenn du wirklich Geld im T-Shirt Business verdienen willst, dann kommst du an einem Designer nicht vorbei.

Phase 3: Preis, Stil und Farben festlegen

Nebenbei Geld verdienen mit T-Shirts

Für meine T-Shirt Kampagnen biete ich nicht nur T-Shirts an. Je nach Jahreszeit, Nische und Zielgruppe kann der Käufer zwischen T-Shirts (Unisex), Tank Top, Sweatshirt und Hoodie wählen.

Übrigens, für ein Hoodie kann ich preislich mehr verlangen als für ein T-Shirt. Entsprechend höher ist dann auch der Gewinn pro verkauftem Hoodie.

Im Beispiel ob bekomme ich pro verkauftem T-Shirt 9,86 Euro bei einem Verkaufspreis von 19,90 Euro. Das sind fast 50% des VK-Preises!

Höher fällt mein Gewinn pro Shirt dann aus, wenn ich mehr als mein vorgegebenes Verkaufsziel (im Beispiel 50 Verkäufe) erreiche oder die Lieferung außerhalb von Europa liegt.

Phase 4: Titel und Beschreibung erstellen

Teezily Titel und Beschreibung

Kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt.

Die Beschreibung!

Hier hast du die Möglichkeit die wichtigsten Informationen für deine potenziellen Käufer kurz und prägnant auf den Nenner zu bringen.

Für fast alle Kampagnen von mir habe ich immer wieder den selben Text verwendet – „Copy and Paste“ eben.

Hier der Beschreibungstext immer auf die entsprechende Kampagne angepasst:

***NUR FÜR KURZE ZEIT ERHÄLTLICH – BIS 05.11.2015***

Das Shirt ist erhältlich als T-Shirt (Unisex) und Kapuzenpullover jeweils in den Größen S bis 3XL.

Nicht im Laden käuflich!

Erhältlich in verschiedenen Farben und Stilen .

*Sichere Zahlung garantiert: Paypal I Kreditkarte I SOFORT Überweisung*

Klicke auf „JETZT BESTELLEN“, um deine Größe zu wählen und zu bestellen.

Nachdem die Beschreibung abgeschlossen ist, musst du noch die Dauer der Kampagne festlegen, bis sie in Druck geht und anschließend verschickt wird.

Sobald dein Shirt veröffentlicht ist, wird es nicht für die Ewigkeit zu haben sein.

Das soll dem potenziellen Käufer so suggeriert werden, damit er kauft!

Aber in Wirklichkeit kannst du deine T-Shirt Kampagne immer wieder neu starten, sobald sie einmal abgelaufen ist.

Jede Kampagne hat einen individuellen Link.

Phase 5: Veröffentlichung

Teezily T-Shirt Veröffentlichung

Das war der letzte Schritt.

Nun ist das T-Shirt veröffentlicht und muss vermarktet werden. Das ist auch der schwierigste Teil, denn niemand wird dein T-Shirt auf der Seite des Anbieters finden, wenn er den Link nicht kennt.

Hier ist der Link zu der Beispiel-Kampagne von oben: Internet Nischen Shirts

Vermarktung des T-Shirts

Geld wird nur in deine Tasche fließen, wenn du mit deinem Shirt die richtige Zielgruppe erreichst.

Zu 99,3% werden T-Shirts von den o.g. Plattformen über Facebook beworben.

Denn mit Facebook Ads (Facebook Anzeigen) kannst du ziemlich gut und sehr genau deine Zielgruppe erreichen und ihnen dein Shirt vorstellen.

Deshalb ist es wichtig sich für eine (später auch mehrere) Nischen festzulegen, für die du dein Shirt erstellen willst.

Dabei ist es sehr hilfreich, wenn du dich ebenfalls in der Nische auskennst, ihre Vorlieben kennst, weißt, wie die Leute ticken, was sie gerne anziehen, welche Sprüche gerne gesagt werden etc.

Facebook Ads

Facebook ist gespickt mit allen erdenklichen Nischen. Und mit Hilfe von Facebook Ads kannst du deine Käufer sehr gezielt erreichen.

In allen T-Shirt Kursen (egal, ob von deutschen oder amerikansichen Marketern) werden ausschließlich Facebook Ads verwendet, um die Shirts zu verkaufen.

Wer Facebook Ads schon kennt (ähnlich wie Google Ads), der muss ein gewisses Budget als Startkapital zur Verfügung haben.

Das war für mich Anlass genug und natürlich eine Herausforderung (ich liebe Herausforderungen) einen anderen Ansatz zu suchen.

Eine Möglichkeit, bei der kein Startkapital benötigt wird.

Aber das werde ich dir in einem anderen Blogartikel näher erklären.

Empfehlenswerter T-Shirt Kurs

Aktuell gibt es einen sehr gute Kurse auf dem deutschsprachigen Markt, der dir alles beibringen wird was du wissen musst, um im T-Shirt Business Fuß zu fassen.

Ich habe mir selber den Kurs gekauft, um mir möglichst viel Wissen im T-Shirt Business anzueignen. Hier kannst du einen Blick in den Online Kurs werfen.

Hier geht es zum Teemoney Online Kurs

Fazit

Jetzt hast du einen groben Überblick bekommen, wie du mit deinem T-Shirt Business starten kannst. Das entscheidende im T-Shirt Business ist meiner Meinung nach der Spruch in Kombination zum Design.

Wenn beides perfekt aufeinander abgestimmt ist, dann wird sich dein T-Shirt wie warme Semmel in deiner Nische verkaufen. Du musst damit rechnen, dass sich nicht jedes T-Shirt gut verkaufen lässt. Von 10 Designs werden sich sieben vielleicht gar nicht verkaufen, zwei davon solala und eins geht dann im Idealfall durch die Decke.

Je besser du dich mit deiner Nische und deren Wünsche auskennst, desto eher wirst du in der Lage sein die passenden T-Shirt Designs zu erstellen.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst und auch lernen möchtest, wie du T-Shirts bei Amazon verkaufen kannst, dann empfehle ich dir den Online Kurs Teemoney. Dort bekommst du alles an die Hand, um von Anfang an erfolgreich zu verkaufen.

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Deine E-Mail ist bei mir sicher und wird NIEMALS an Dritte weitergegeben.

38 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ich kannte das Geschaeft schon, muss aber dazu sagen das auch hier nur wenige wirklich Geld verdienen werden. Denn auch FB kostet in der Werbung Geld, und kreativ sollte man auch sein, sowie zielstrebig.
    In den USA kann man das gut verkaufen, Deutschland hinkt wie immer wieder hinterher.

    1. Hi Paul,

      wer wirklich dranbleibt und sich einen entsprechenden Kurs (und/oder Mentor) zulegt, der wird auch wirklich damit Geld verdienen können. Da bin ich das beste Beispiel. 😀 Leider gibt es sehr viele Menschen die es nicht richtig versuchen und bereits nach kurzer Zeit wieder aufgeben – wie in so vielen Business-Modellen.

      In den USA ist es nicht so einfach T-Shirts zu verkaufen wie hierzulande. Dort ist der Markt überfüllt mit Leuten die T-Shirts verkaufen wollen. Viele Amerikaner, Engländer, Asiaten etc. kommen jetzt auf den deutschsprachigen Markt, weil sie dort sehr gute Chancen sehen.

      Hast Du es auch mal mit T-Shirts versucht?

  2. Hallo,
    das mit T-Shirts könnte wirklich interessant sein. Aber ob sich das mit Facebook-Werbung auszahlt?
    Ich bin ja schon gespannt 😉

    Werd jetzt mal öfter vorbei schauen 😉

    1. Hi Christof! Es ist auf jeden Fall sinnvoll und auch zu empfehlen, dass man sich vorher mit Facebook Werbung vertraut macht. Dazu muss man kein Experte sein und alles wissen, aber mit Facebook Ads kannst du den größten Umsatz generieren. Daher geht meine Empfehlung klar in die Richtung sich einen der beiden Kurse zu kaufen und alles so wie im Kurs gezeigt wird auch umzusetzen. 🙂

  3. Schön wieder mal was von dir zu hören.

    Habe auch mal vor drei Wochen spasseshalber zwei T-Shirt Motive bei Spreadshirt hochgeladen. und nach einigen Tagen hatte ich schon zwei T-Shirts verkauft – ganz ohne Werbung. Muss aber sagen, dass die T-Shirt thematisch zu einer Seite passen, wo ich täglich um die 750 Besucher habe und ich die Motive auf der Seite integriert habe.

    Was mich bei Spreadshirt etwas nervt ist der extrem hoche Basispreis der Produkte. Ein normales T-Shirt kostet schon um die 15 € zzgl. 3,99 € Versand. Da kann man nicht mehr so viel draufschlagen und so verdient man kaum etwas damit.

    Nächste Woche möchte ich noch zehn bis fünfzehn weitere Motive erstellen (thematisch zu der Seite von mir) und diese dann bei Teespring anbieten und dann auch etwas prominenter Bewerben.

    Beste Grüße
    Konstantin

    1. Hi Konstantin,

      schön von Dir zu hören. 😀 Das ist ja cool, dass Du ohne Werbung schon zwei Verkäufe bei Spreadshirt erzielen konntest. Je nach Nische kann das gut funktionieren. Habe so meine ersten 5k bei Facebook gemacht – auch ohne Werbung, aber gezielt in Facebook Gruppen, wo meine Zielgruppe sitzt.

      Aus dem von Dir genannten Grund habe ich bisher auf Spreadshirt verzichtet. Halte mich mal auf dem Laufenden wie es mit Teespring und Spreadshirt weiterlaufen wird.

      Cheers,
      Marc

    2. Hallo Konstantin,

      was meinst Du mit „…, dass die T-Shirts thematisch zu einer Seite passen, wo ich täglich um die 750 Besucher habe und ich die Motive auf der Seite integriert habe.“ und mit „… und dann auch etwas prominenter Bewerben.“.

      Danke für Deine Hilfe.

      Ralf

  4. Hey Marc,

    hab eben deinen Fragebogen ausgefüllt. Kurze Anmerkungen: Du solltest auch gleich die Preisbereitschaft für einen kostenpflichtigen T-Shirt Kurs erfragen. Es gibt´s ja bereits zwei Kurse auf den deutschen Markt + bei Udemy noch einige… Auch solltest du, wenn du einen machst, mit reallen Beispielen und Zahlen arbeiten -> finde ich persönlich immer angenehmer…

    Bei mir hat sich seit den zwei T-Shirt Verkäufen nichts mehr getan, aber komme nicht wirklich dazu neue Designs zu erstellen, geschweige denn die Werbetrommel zu rühren.

    Zum Glück ist seit ein paar Tagen wenigstens mein erstes eBook fertig, mit ca. sechs Monaten Verspätung. Stelle ich die Tage jetzt bei amazon.de rein. Wie siehst bei dir eigentlich mit den eBook Verkäufen aus? Hat sich das mit kindle Unlimited noch arg verschlechtert? Weil weiß nicht ob ich es nur für einen festpreis (2,99€) oder auch für kindle Unlimited reinstellen soll. Seitenanzahl ist ungefähr 70 Seiten und da kommt bei kindle Unlimited dann ja nur etwa 40 Cent dabei rum?

    Beste Grüße
    Konstantin

    1. Hi Konstantin,

      schön von Dir zu lesen und vielen Dank für Dein Feedback zu meiner Umfrage. 🙂

      Momentan erstelle ich nicht mehr so viele Kindle E-Books wie noch vor einem Jahr. Jetzt schreibe und veröffentliche ich nur noch dann, wenn ich was wirklich sehr interessantes habe.

      2,99 ist guter Preis und würde es erstmal nicht für Unlimited freigeben. Noch nicht. Wenn nur wenig Verkäufe kommen, dann würde ich es auf für Unlimited zur Verfügung stellen.

      Schick mir mal den Link zu Deinem Buch. 🙂

      Hau rein und viel Erfolg!

      Marc

  5. Hallo Marc,

    werde auch keine eBooks mehr erstellen. War zeitlich ein Desaster was ich an Zeit reingesteckt habe und was rausgekommen ist – ich war nur am überarbeiten, habe Textpassagen wieder rausgenommen etc.

    Muss noch etwas an der Formatierung machen, aber keine Ahnung wie das gehen soll, selbiges gilt auch für die Buchvorschau.

    Danke für den Tipp, werde aber einen anderen Weg gehen. Das Buch erstmal als Unlimited freigeben für die ersten drei Monate, in der Hoffnung höher im Verkaufsrang zu rutschen und Bewertungen zu erhalten. Nach den drei Monaten werde ich das Buch dann nur noch zum Sofort Kauf für 2,99 € anbieten.

    Denke auch das man nicht mehr so viel verdienen kann mit eBook´s, da lohnen sich Webseiten vom Zeitaufwand schon mehr. Obwohl der Wettbewerb hier auch immer mehr anzieht.

    Hier ist der Link zum Buch, leider ist die Vorschau des Buches ziemlich knapp:

  6. Hey,

    cooler Artikel! Ich habe mir den Kurs von Daniel Gaiswinkler gekauft, allerdings nachdem ich bereits Geld mit Teezily verdient hatte. Der Kurs hat mir auf jedenfall nochmal einiges an Input gegeben. Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass es die bisher einfachste Möglichkeit (für mich) war, online ernsthaft Geld zu verdienen.

    Grüße

    1. Danke Marian! 🙂

      Ich kann ebenfalls bestätigen, dass es für mich bisher die einfachste Möglichkeit war online Geld zu verdienen.

      Machst Du das noch weiter mit den Shirts?

  7. Hey,

    beschäftige mich gerade etwas mit dem Verkaufen von Shirts. Kann mir jemand sagen, worin genau die Unterschiede zwischen den beiden im Artikel genannten Videokursen liegen? Möchte mir gerne einen zulegen, kann mich aber nicht entscheiden 🙂

    1. Servus Julius, ich habe mir beide Kurse gekauft. Zuerst habe ich den Teemoney Kurs gekauft wo du alle Infos bekommst die nötig sind. Nachdem ich das Geld für den Kurs mit dem Verkauf von T-Shirts wird drin hatte, habe ich mir den Kurs von Reto geholt. Im Grunde behandeln beide die selben Themen. Und was ich klasse finde, dass die Videos regelmäßig geupdatet werden und neue hinzukommen – bei beiden. Reto hat in seinem Angebot noch Videos mit drin wie man Affiliate Produkte mit Hilfe von FB Ads verkauft. Hoffe das hilft. 😉

  8. Krass. Ich danke dir Marc. Ich habe damals Spreadshirt getestet. War aber vom Shop her ein Reinfall. Ich werde testen. Denn die Idee ist genial und durch PPC-Optimierung sicherlich guter Verdienst drin. Grüße.

    1. Mit PPC ist definitiv viel möglich im T-Shirt Business. Bei Teezily wird langfristig noch mehr dazu kommen als nur Shirts oder Tassen. 🙂

  9. Hi Marc,

    interessanter Beitrag.
    Was mich interessieren würde, neben den Abverkauf,
    wie ist eigentlich die Akzeptanz beim deutschen Konsumenten?
    Die wenigen Feedbacks, die ich gesehen habe, waren fast ausschl. negativ.
    Besondere Kritikpunkte waren immer wieder die extrem lange Lieferzeit (um die 15 Tage) und die Größen, die in der Regel uu klein ausfallen sollen.
    Ich mein, kann das denn wirklich sein, dass die Shirts für den EU Markt ausschl. aus Frankreich verschickt werden?
    Hört sich für mich nicht unbedingt rational an.
    Falls das so ist, gibts da evtl. News ob sich das in Zukunft ändert?
    Der dt. Markt ist sicher der größte in der EU. Vielleicht wär das größte Geschäftsmodell sowas aus Deutschland raus zu machen, um allein die Lieferzeit erträglicher zu machen.
    Des Weiteren wäre mal interessant zu wissen, wann Amazon Merch in Deutschland startet. Hast Du auch News dazu?

    Dank Dir!

    1. Hi Chris, vielen Dank für Deine Fragen, die ich Dir gerne beantworten will. Negatives Feedback gibt es meist nur dann, wenn irgendwas nicht funktioniert hat. Die wenigsten werden in Foren oder Communities schreiben, wie toll doch alles ist. Das wäre aus Verkäufersicht natürlich ganz nett, aufgrund der Bequemlichkeit nicht realistisch. 🙂 Dieses Thema taucht in vielen Masterminds auf, die mit Teezily arbeiten, so wie ich. Und ich muss sagen, dass an einigen Dingen (Größe, Qualität, Lieferzeit) definitiv was dran ist. Viele Verkäufer haben sich selbst mal ein eigenes Shirt bzw. ein Hoodie nach Hause bestellt, um sich von der Qualität zu überzeugen. Das habe ich auch gemacht. Bei mir hat alles soweit gepasst. Ich hatte nichts zu beanstanden, andere wiederum schon. Bei Teezily habe ich einen direkten Ansprechpartner, Stephane, mit dem ich auch über Facebook befreundet bin und in direktem Austausch stehe. Er gibt die Anliegen (auch technische Dinge) sofort an die zuständigen Personen weiter. Er kontaktiert auch die Verkäufer persönlich, um einfach da zu sein. Das finde ich Klasse! Die Qualitätsunterschiede kommen auch daher, dass die Produktion nicht nur von einem Textilhersteller geliefert werden. Mittlerweile hat sich das deutlich verbessert im Vergleich zu Anfang 2016. Auch die Lieferzeiten sollen sich verkürzen. Anfangs dachte ich, dass bei den langen Lieferzeiten niemand in Vorleistung geht und ein Shirt bestellt. Da wurde ich eines anderen belehrt. 🙂 Mal sehen, was sich da so tun wird. Da ich auch Shirts für den US-Markt erstellt habe, musste ich natürlich auch Merch by Amazon testen. Allerdings habe ich dort nur ein halbes Dutzend an Designs hochgeladen und sie nie beworben. Trotzdem habe ich ein paar Shirts verkaufen können. Wenn es irgendwann mal für den deutschen Markt zugänglich sein wird, dann wäre das sicherlich eine ganz heiße Plattform. Wann das sein wird, weiß ich leider nicht. Neben Teezily, Teespring oder Spreadshirt gibt es mittlerweile auch deutsche Anbieter wie Shirtee. Die produzieren und liefern entsprechend auch aus Deutschland. Allerdings scheinen dort die Basiskosten zum aktuellen Zeitpunkt noch uninteressant zu sein sowie einige andere Dinge, weshalb ich (und viele andere) nach wie vor bei Teezily bleiben. So, ich hoffe, dass ich Dir Deine Fragen weitestgehend beantworten konnte. 🙂 Wenn Du noch was wissen willst, dann lass es mich wissen. 🙂 So long… Marc

  10. Hi Marc,

    wow super schnelles Feedback! Thumbs up!!! 🙂
    Sehr interessant was Du schreibst.

    Ich versetze mich, eigentlich egal was ich tue, immer auch in die Gegenseite.
    Und in diesem Fall muss ich eindeutig sagen, so unkompliziert wie sich das für den Verkäufer vom Ablauf anhört, ich würde nie (zumindest monentan ; ) ) als Konsument ein T-Shirt bestellen, was so extrem lange Lieferzeiten hat. Besonders mit dem Hintergrund der immer schnelleren Auslieferungen von den „Großen“, wie bsplw. Amazon (Prime), Ebay (Plus), etc….
    Ich glaube ein Umtausch ist auch schwierig. Ich mein, die Leute haben sich doch so an Amazon und andere Ketten gewöhnt, die einfach n Rücksendelabel mit beilegen. Hier muss man selber bezahlen.
    Eine reine Rückgabe ist glaube ich, gar nicht möglich.
    Hammer!

    Versteh mich nicht falsch, ich finde die ganze Idee als Verkäufer vom Konzept top.
    Nur, vielleicht schätze ich das auch falsch ein, aber als Kunde käme ich mir vor wie in der Steinzeit.

    Ich kann´s mir nur damit erklären, dass es wirklich über die reine Nische funktioniert.
    Sprich in Deutschland/ Europa gibt´s keine „sehr speziellen“ auf kleine Kundengruppen designten Shirts,
    daher muss man die Kröte des „puristischen“ Supports der Shirt-Startups nutzen.

    Ich werde das definitiv testen. 🙂

    Könnte mir aber vorstellen, dass wenn Amazon Merch in Europa startet,
    der Zauber für diese Anbieter, genau aus besagten Gründen, relativ schnell aus ist.
    Auch die fast fundamentale Notwendigkeit bei FB die Werbetrommel zu rühren,
    hat einige entscheidende Nachteile. Nicht zuletzt, dass natürlich dabei auch deutlich der Rein-Gewinn schmilzt.

    Wie sieht das eigentlich in den USA aus?
    Kann man bei Merch by Amazon die Shirts wieder zurückgeben, oder ebenfalls nur Umtausch?
    Denke es wird schwierig sein, die zugegeben, etwas moralisch verwerfliche Gewohnheit, mancher Konsumenten einen Artikel in 2-3 Größen zu bestellen, dann 2 Artikel wieder zurückzusenden, wieder abzugewöhnen.
    Falls das bei Amazon USA möglich ist, wie sieht es da bei Teespring & etc. aus?
    Sind die genau so „unkulant“ wie teezily in Europa?
    Kann mir vorstellen, die sind gezwungen aus Wettbewerbsgründen, die gleichen Konditionen anzubieten wie Amazon.

    Danke für den Erfahrungsaustausch!

    Aloha
    Chris

    1. Hi Chris,

      das Thema Retoure läuft hier natürlich nicht so ab wie bei einem Online-Shop. Daher u.a. auch die vielen negativen Kommentare und Beiträge im Netz. Wie es sein wird, wenn es Merch by Amazon tatsächlich auch in Deutschland geben wird, bleibt abzuwarten. In den USA gibt es das ja bereits und Plattformen wie Teespring, Sunfrog oder Zazzle existieren nach wie vor. Und neue Plattformen wie Gearbubble sind erst vor 2-3 Jahren aufgetaucht und machen mega Gewinne! Es bleibt auf jeden Fall interessant zu beobachten, wohin die Reise gehen wird. 🙂

      Leider kann ich Dir nicht sagen, wie es mit den Retouren bei MBA läuft. Bei Teespring kannst Du auch keine Shirts umtauschen, weil nur die Größe in Deiner Farbe einmal gedruckt wird. Da die Shirts bei allen nur einmal (keine Massenware) produziert werden, gibt es hier keinen Umtausch.

      Im T-Shirt Business wird das meiste Geld in spitzen Nischen umgesetzt (Frauchen mit Labrador; Serienfans etc.).

      Ich kann Dir nur empfehlen es mal auszuprobieren. Bei Fragen kannst Du Dich gerne melden. 🙂

  11. Ich finde das T-Shirt Business ist sehr gut für Einsteiger geeignet, da es nicht zu kompliziert ist einen günstigen Designer zu finden oder selbst kreativ zu werden, das Design auf eine der verschiedenen T-Shirt Plattformen hochzuladen und an richtiger Stelle zu bewerben.

    Sicher gehört wie bei jedem Online Business Durchhaltevermögen dazu. Aber das sollte man sowieso mitbringen, egal was man für ein Onlinebusiness startet. Ob es der Aufbau eines Blogs ist oder das erstellen eines eigenen digitalen Produktes.

    Der Verkauf von individuell bedruckten T-Shirts ist gerade in Deutschland noch im kommen und es sind noch lange nicht alle Nischen bedient. Von daher brauchen auch Neueinsteiger ins T-Shirt Business eine Angst haben.

    Es gibt natürlich noch sehr viele andere Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen, aber wenn ich eine Möglichkeiten für Anfänger und Einsteiger empfehlen sollte, wäre es mit T-Shirt Business anzufangen.

    Kurz und knapp:
    – Auf T-Shirt Plattformen anmelden
    – Designer z.B. bei Fiverr oder Upwork finden
    – fertige Designs hochladen und Kampagnen erstellen
    – Kunden finden für fertige Designs
    – Freuen über den ersten Verkauf 🙂

    Das schöne am T-Shirt Business ist, das man keine eigene Webseite benötigt und 100 % die Infrastruktur der Anbieter nutzen kann. Dadurch kann man sich vollkommen aufs Marketing und Sales konzentrieren, was „relativ“ schnell Erfolge bringen sollte.

    1. Hi Axel, vielen Dank für Deinen Kommentar. Durchhaltevermögen muss jeder haben, der im Leben erfolgreich sein will – egal was er macht bzw. machen will. Da bin ich ganz bei Dir.
      Möglichkeiten mit dem T-Shirt Business Geld zu verdienen, gibt es sicherlich viele und wie Du geschrieben hast, benötigt man keine eigene Website oder irgendwelches technisches Know-how. Daher ist es aus meiner Sicht eine sehr gute Möglichkeit, um seine ersten Schritte mit dem Geld verdienen im Internet zu starten.

  12. Wenn es mit dem Shirt Verkauf nicht mehr klappt, verkauft man eben überteuerte Kurse. Gibt ja genug Traumtänzer da draußen … Und natürlich müssen es beide Kurse sein, denn Obacht! Sie sind der Schlüssel zum Erfolg! Fragt sich nur für wen….

    Bekommt ihr eigentlich Provision von den
    „Ich weis wie man reich wird und für 300 Euro verrate ich es dir Gurus“ wenn ihr die Werbetrommel so vehement rührt?

    1. Hi Till, vielen Dank für Dein Feedback. Du scheinst ja ein gebranntes Kind zu sein! Die Kurse haben nichts damit zu tun, dass es mit dem Shirt-Verkauf nicht mehr klappt. Diejenigen, die die Kurse erstellt haben, zeigen darin, wie sie es geschafft haben damit Geld zu verdienen und immer noch tun. Warum nicht sein Wissen bzw. Erfahrungen gegen einen Betrag X eintauschen? Ich schreibe in diesem Beitrag über meine Erfahrungen mit dem T-Shirt Business und wie die beiden Kurse mir dabei geholfen haben noch erfolgreicher zu werden. Jeder, der diesen Kurs kauft und weiterempfiehlt, hat die Möglichkeit eine Provision zu erhalten. So ist das auch bei mir.

  13. Einfach mal drauf loslegen und ausprobieren geht aber auch nicht so einfach. Vorher muss doch erstmal ein Gewerbe angemeldet werden.

    1. Früher oder später musst Du ein Gewerbe anmelden, das ist richtig. Aber ich habe damals (2010) auch erstmal losgelegt und mich dann um eine Gewerbeanmeldung gekümmert. Das geht schnell und kostet nicht viel.

  14. Hey Marc,

    ersteinmal großes Lob an den Beitrag, hat mir sehr gefallen. Was ich vor 2 Jahren beim Kauf des Kurses von Reto gemerkt hatte war das die Facebook ads im Preis deutlich über denen in Retos Videos waren. Ich habe deshalb damals das ganze Projekt liegen gelassen. Mich interessiert nun im Oktober2018 ob du tatsächlich immernoch in der Lage bist die Shirts gewinnbringend zu vermarkten. Außerdem dazu ein Gedankenspiel…. wenn ich also in der Lage bin ein Shirt mit 10$ Gewinn zu verkaufen und dass indem ich weniger als 10$ ins Marketing investier (klar anders bringts eh nichts aber mal angenommen) könnte ich dann nicht „unendlich“ viel Geld verdienen solange ich einfach meine Investition ins Marketing erhöre? Als Beispiel falls meine Erklärung fragen aufwirft: wenn ich mit 100$ Marketing Investition einen Gewinn von 120$ mache dann funktioniert das so auch bei 1000$ oder sogar 10.000$ Investition? Es klingt so einfach in meinem Kopf. Ich habe das Gefühl etwas stimmt hier nicht. Vergesse ich etwas? Liebe Grüße Lukas

    1. Hi Lukas, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich verkaufe noch immer gewinnbringend T-Shirts. Nicht jedes Design wird sich gut verkaufen. Von 10 Designs sind es vielleicht 2-3, mit denen ich Geld verdiene. Deine Rechnung geht schon auf. Das tolle an Facebook Ads ist, dass Du das ganze nach oben skalieren kannst. Was mit $10 funktioniert, funktioniert auch mit $100, $1.000 oder mehr. 🙂

  15. Hey, führst du es denn auch jetzt noch Ende 2018 / Anfang 2019 als Nebengewerbe aus? Oder bist du da bereits hauptberuflich unterwegs. Bzw. was hast du vorher hauptberuflich gemacht?

    Wenn ja, in welchem Bereich liegt in etwa Deine monatliche Gewinnspanne für deine Shirts und deine Merch Artikel? Unterer vierstelliger Bereich oder eher oberer dreistelliger?

    Ich bin selbst Webdesigner (angestellt) und auch sehr kreativ und begabt im Grafikdesign. Lohnt sich das Nebengewerbe auch heute noch? Oder würdest du auf ein anderes Pferd setzen.

    1. Hi Renke, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich betreibe es nach wie vor nebenher, allerdings nicht mehr so intensiv wie am Anfang. Ich teste immer wieder neue Einkommensmöglichkeiten, sobald ich ein weiß wie man damit Geld verdienen kann. Wenn du coole Designs gestalten kannst, dann probiere es aus. Suche dir eine Nische/Hobby, für das du brennst und gestalte coole Designs. Hast ja nix zu verlieren. 😉

  16. Hallo! Sehr interessant Deine Seite. Ich bin seit 4 Wochen auch bei einigen T-Shirt-Firmen angemeldet und arbeite täglich mehrere Stunden.
    Da Du Teespring erwähnt hast, habe ich mich sofort informiert und mich dort registriert. Aber ich bin schon bei den Einstellungen gescheitert. Habe zum Support geschrieben, aber mit Antworten nehmen die es dort wohl nicht so wichtig.
    Vielleicht kannst Du mir helfen, da Du dort auch bist.
    Die Einstellungen „KURBEL DEINEN UMSATZ AN“ machen mir sorgen. Es ist zwar jede Einstellung mit einem Fragezeichen gekennzeichnet und kurz erklärt, aber ich finde absolut KEINE Infos, ob das alles kostenfrei oder kostepflichtig ist. ZB. „Verstärktes Retargeting aktivieren“ oder „Meine Kampagnen auf dem Teespring-Marktplatz präsentieren“ oder „Es Käufern erleichtern, meine Kampagnen über Google und andere Suchmaschinen zu finden“. Nur der erste Punkt ist klar ersichtlich: „KOSTENLOSES einfaches Retargeting mit Teespring“.
    Ich finde diese Geschäftsgebaren sehr merkwürdig. Stell Dir vor, ich klicke alles an und hinterher kommt eine satte Rechnung.
    Weiterhin kann ich nicht ergründen, ob meine Produkte dann dort auf der Seite im Verkauf sind und für jeden zu sehen sind.
    Wie Du geschrieben hast, ist es bei der anderen Firma Teezily nicht so. Dort muss man mit einem Link erst Werbung betreiben, weil Dein Produkt dort nicht auf der Seite zu sehen ist und gekauft werden kann. Das möchte ich mir nicht antun. Oder habe ich das falsch verstanden.

    Lieben Gruss von Micha!

  17. Generell ein super Model, wenn man kreativ ist.
    Ich selber habe da auch schon so manche Tage investiert und ein paar Erfolge gefahren, jedoch würde ich mich am Anfang nicht direkt auf zich Anbieter konzentrieren, sondern einen optimieren.

    Erfahrungen sammeln usw. 🙂

    Viel Glück euch

  18. Pingback: Teezily Deutschland Wo Können Meine Kunden Ihre Bestellung Verfolgen? - Media ...

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