Geld verdienen mit dem Verkauf von T-Shirts

Nebenbei Geld verdienen mit Teezily

Ich habe mir mal wieder Gedanken gemacht wie ich nebenbei Geld verdienen kann und hab ein bisschen im Internet recherchiert, welches Business Modell momentan angesagt ist.

Wenn du schon länger meinem Blog folgst, dann weißt du, dass ich immer auf der Suche nach neuen Einkommensmöglichkeiten im Internet bin.

Jetzt habe ich etwas gefunden, das vor allem die nicht technisch-affinen von euch freuen wird. Denn jetzt sind auch die Kreativen gefragt. 😉

Ich habe eine Möglichkeit entdeckt, bei der du nichts mit

  • der Erstellung von Webseiten zu tun hast,
  • keine Suchmaschinenoptimierung benötigst und
  • mit null Kapital starten kannst (aber nicht musst).

Neugierig?

Dann lies weiter.

Geld verdienen mit T-Shirts

Anfang 2014 ist mir ein Blogartikel eines amerikanischen Bloggers beim Surfen im Internet aufgefallen, der mit dem Verkauf von T-Shirts $400 in 7 Tagen verdient hat.

Hier kannst du den Artikel lesen.

T-Shirts hatte ich bis dato noch nicht auf dem Radar. Neugierig wie ich bin, habe ich mir den gesamten Artikel durchgelesen und nach weiteren Erfolgsgeschichten im T-Shirt Business recherchiert.

Bereits nach dem ersten gelesenen Artikel wusste ich, dass ich das unbedingt auch machen muss.

Nun, ein Jahr und ein paar Projekte später, habe ich es getestet.

Um es schon mal vorweg zu nehmen: In diesem Business handelt es sich nicht um den Verkauf von stinknormalen T-Shirts wie es sie in jedem Modegeschäft gibt.

Es sind vielmehr lustige und provokative Sprüche, die auf ein Hobby, einen Job oder eine Nische gerichtet sind.

Dieser Spruch wird dann grafisch in ein schönes Design gepackt und veröffentlicht.

Auf Teeview kannst du dir anschauen, was für T-Shirt es gibt und welche sich gut verkaufen.

Wo kann ich T-Shirts verkaufen?

Es gibt im Internet verschiedene Anbieter, über deren Plattform du deine T-Shirts weltweit anbieten kannst.

Die bekanntesten sind

  • Teespring (USA/International)
  • Teezily (Europa/International)
  • Fabrily (Europa/International: Gehört jetzt zu Teespring)

Ich habe Teespring, Teezily und Fabrily bereits getestet und nutze hauptsächlich Teezily für den deutschen bzw. europäischen Markt und Teespring für USA/Kanada und den Rest der Welt.

Wie kann ich personalisierte T-Shirts erstellen?

Der Clou an diesem Geschäftsmodell: Du musst nur das Design für das T-Shirt liefern und fleißig Werbung machen. Alles andere macht der Plattformbetreiber.

Im Klartext heißt das für dich:

  • kein Wareneinkauf
  • keine Lagerung
  • kein Versand
  • keine Retouren
  • kein Online-Shop
  • kein Support

Das Procedere auf den oben genannten T-Shirt Plattformen ist immer das selbe.

Ich zeige dir die 5 Phasen bis zur Veröffentlichung des eigenen Shirts anhand der Plattform von Teezily:

Phase 1: Registrierung

Teezily Registrierung

Damit du T-Shirts verkaufen kannst, musst du dich bei Teezily registrieren.

Dort gibst du deine erforderlichen Daten ein.

Damit du nebenbei Geld verdienen kannst für deine verkauften T-Shirts, musst du ein Paypal Konto haben.

Wenn du noch kein Paypal-Konto hast, dann kannst du dich hier neu registrieren.

Hier geht es zur Registrierung von Teezily.

Phase 2: Design hochladen oder Text schreiben

Teezily Bild hinzufügen

Du hast zwei Möglichkeiten dein T-Shirt zu gestalten:

  1. eigenes Design (selbst erstellt oder vom Designer) hochladen
  2. den Text-Editor von Teezily benutzen.

Teezily Text schreiben

TIPP: Wenn du wirklich Geld im T-Shirt Business verdienen willst, dann kommst du an einem Designer nicht vorbei.

Phase 3: Preis, Stil und Farben festlegen

Nebenbei Geld verdienen mit T-Shirts

Für meine T-Shirt Kampagnen biete ich nicht nur T-Shirts an. Je nach Jahreszeit, Nische und Zielgruppe kann der Käufer zwischen T-Shirts (Unisex), Tank Top, Sweatshirt und Hoodie wählen.

Übrigens, für ein Hoodie kann ich preislich mehr verlangen als für ein T-Shirt. Entsprechend höher ist dann auch der Gewinn pro verkauftem Hoodie.

Im Beispiel ob bekomme ich pro verkauftem T-Shirt 9,86 Euro bei einem Verkaufspreis von 19,90 Euro. Das sind fast 50% des VK-Preises!

Höher fällt mein Gewinn pro Shirt dann aus, wenn ich mehr als mein vorgegebenes Verkaufsziel (im Beispiel 50 Verkäufe) erreiche oder die Lieferung außerhalb von Europa liegt.

Phase 4: Titel und Beschreibung erstellen

Teezily Titel und Beschreibung

Kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt.

Die Beschreibung!

Hier hast du die Möglichkeit die wichtigsten Informationen für deine potenziellen Käufer kurz und prägnant auf den Nenner zu bringen.

Für fast alle Kampagnen von mir habe ich immer wieder den selben Text verwendet – „Copy and Paste“ eben.

Hier der Beschreibungstext immer auf die entsprechende Kampagne angepasst:

***NUR FÜR KURZE ZEIT ERHÄLTLICH – BIS 05.11.2015***

Das Shirt ist erhältlich als T-Shirt (Unisex) und Kapuzenpullover jeweils in den Größen S bis 3XL.

Nicht im Laden käuflich!

Erhältlich in verschiedenen Farben und Stilen .

*Sichere Zahlung garantiert: Paypal I Kreditkarte I SOFORT Überweisung*

Klicke auf „JETZT BESTELLEN“, um deine Größe zu wählen und zu bestellen.

Nachdem die Beschreibung abgeschlossen ist, musst du noch die Dauer der Kampagne festlegen, bis sie in Druck geht und anschließend verschickt wird.

Sobald dein Shirt veröffentlicht ist, wird es nicht für die Ewigkeit zu haben sein.

Das soll dem potenziellen Käufer so suggeriert werden, damit er kauft!

Aber in Wirklichkeit kannst du deine T-Shirt Kampagne immer wieder neu starten, sobald sie einmal abgelaufen ist.

Jede Kampagne hat einen individuellen Link.

Phase 5: Veröffentlichung

Teezily T-Shirt Veröffentlichung

Das war der letzte Schritt.

Nun ist das T-Shirt veröffentlicht und muss vermarktet werden. Das ist auch der schwierigste Teil, denn niemand wird dein T-Shirt auf der Seite des Anbieters finden, wenn er den Link nicht kennt.

Hier ist der Link zu der Beispiel-Kampagne von oben: Internet Nischen Shirts

Vermarktung des T-Shirts

Geld wird nur in deine Tasche fließen, wenn du mit deinem Shirt die richtige Zielgruppe erreichst.

Zu 99,3% werden T-Shirts von den o.g. Plattformen über Facebook beworben.

Denn mit Facebook Ads (Facebook Anzeigen) kannst du ziemlich gut und sehr genau deine Zielgruppe erreichen und ihnen dein Shirt vorstellen.

Deshalb ist es wichtig sich für eine (später auch mehrere) Nischen festzulegen, für die du dein Shirt erstellen willst.

Dabei ist es sehr hilfreich, wenn du dich ebenfalls in der Nische auskennst, ihre Vorlieben kennst, weißt, wie die Leute ticken, was sie gerne anziehen, welche Sprüche gerne gesagt werden etc.

Facebook Ads

Facebook ist gespickt mit allen erdenklichen Nischen. Und mit Hilfe von Facebook Ads kannst du deine Käufer sehr gezielt erreichen.

In allen T-Shirt Kursen (egal, ob von deutschen oder amerikansichen Marketern) werden ausschließlich Facebook Ads verwendet, um die Shirts zu verkaufen.

Wer Facebook Ads schon kennt (ähnlich wie Google Ads), der muss ein gewisses Budget als Startkapital zur Verfügung haben.

Das war für mich Anlass genug und natürlich eine Herausforderung (ich liebe Herausforderungen) einen anderen Ansatz zu suchen.

Eine Möglichkeit, bei der kein Startkapital benötigt wird.

Aber das werde ich dir in einem anderen Blogartikel näher erklären.

Empfehlenswerte T-Shirt Kurse

Aktuell gibt es zwei sehr gute Kurse auf dem deutschsprachigen Markt, die dir alles beibringen was du wissen musst, um im T-Shirt Business Fuß zu fassen.

Das ist zum einen der „Teemoney 2.0“ Kurs und „Die T-Shirt Formel„.

Ich habe mir selber beide Kurse gekauft, um mir möglichst viel Wissen anzueignen.

Mir wird häufig die Frage gestellt, ob man denn beide Kurse kaufen muss?

Die Antwort lautet: Jein!

Prinzipiell brauchst du nicht beide Kurse, aber sie ergänzen sich dennoch sehr gut. Daniel und Reto haben beide unterschiedliche Ansätze, wie du unten in den Videos gleich sehen wirst.

Einblicke in den Online-Kurs Die T-Shirt Formel von Reto Stuber

Hier geht es zur T-Shirt Formel

Nachdem du jetzt gesehen hast, wie der Kurs aufgebaut ist und welche weiteren Boni du zum T-Shirt Kurs bekommst, kannst du dir schon einen ersten Eindruck machen, ob der Kurs was für dich ist.

Im nächsten Video zeige ich dir, wie der Kurs von Daniel aufgebaut und strukturiert ist.

Einblicke in den Online-Kurs Teemony 2.0 von Daniel Gaiswinkler

Hier geht es zum TeeMoney 2.0 Kurs

Fazit

So, nachdem du jetzt von beiden Kursen einen ersten Eindruck gewinnen konntest, hast du vielleicht innerlich schon gemerkt, zu welchem Kurs du eher tendierst.

Wie gesagt, ich habe beide Kurse gekauft, weil Daniel und Reto sehr erfolgreiche T-Shirt Verkäufer sind und bereits anderen zu sehr viel Geld und Erfolg verholfen haben.

Du musst natürlich nicht beide Kurse kaufen, um erfolgreich zu sein. Ich hab es gemacht, weil ich nach drei Wochen die Kosten für Daniel’s Kurs wieder reingeholt habe (mit T-Shirts) und mir aus Neugier und Interesse auch Reto’s Kurs gekauft habe.

Zu beiden Kursen gibt es auf Facebook jeweils eine Mastermind-Gruppe, wo sich alle Kursteilnehmer untereinander mit den Experten austauschen, Fragen stellen und ihre eigenen Erfolgsgeschichten mit anderen teilen.

Da viele Leute in der Mastermind auch beide Kurse gekauft haben und der Überzeugung sind, dass sich beide Kurse lohnen, haben Reto und Daniel einen Rabatt von 97 EUR gewährt, wenn du dich gleich für beide Kurse entscheidest.

Anstatt 197 Euro für jeden Kurs zu zahlen, zahlst du jetzt nur 297 Euro für beide!

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26 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ich kannte das Geschaeft schon, muss aber dazu sagen das auch hier nur wenige wirklich Geld verdienen werden. Denn auch FB kostet in der Werbung Geld, und kreativ sollte man auch sein, sowie zielstrebig.
    In den USA kann man das gut verkaufen, Deutschland hinkt wie immer wieder hinterher.

    1. Hi Paul,

      wer wirklich dranbleibt und sich einen entsprechenden Kurs (und/oder Mentor) zulegt, der wird auch wirklich damit Geld verdienen können. Da bin ich das beste Beispiel. 😀 Leider gibt es sehr viele Menschen die es nicht richtig versuchen und bereits nach kurzer Zeit wieder aufgeben – wie in so vielen Business-Modellen.

      In den USA ist es nicht so einfach T-Shirts zu verkaufen wie hierzulande. Dort ist der Markt überfüllt mit Leuten die T-Shirts verkaufen wollen. Viele Amerikaner, Engländer, Asiaten etc. kommen jetzt auf den deutschsprachigen Markt, weil sie dort sehr gute Chancen sehen.

      Hast Du es auch mal mit T-Shirts versucht?

  2. Hallo,
    das mit T-Shirts könnte wirklich interessant sein. Aber ob sich das mit Facebook-Werbung auszahlt?
    Ich bin ja schon gespannt 😉

    Werd jetzt mal öfter vorbei schauen 😉

    1. Hi Christof! Es ist auf jeden Fall sinnvoll und auch zu empfehlen, dass man sich vorher mit Facebook Werbung vertraut macht. Dazu muss man kein Experte sein und alles wissen, aber mit Facebook Ads kannst du den größten Umsatz generieren. Daher geht meine Empfehlung klar in die Richtung sich einen der beiden Kurse zu kaufen und alles so wie im Kurs gezeigt wird auch umzusetzen. 🙂

  3. Schön wieder mal was von dir zu hören.

    Habe auch mal vor drei Wochen spasseshalber zwei T-Shirt Motive bei Spreadshirt hochgeladen. und nach einigen Tagen hatte ich schon zwei T-Shirts verkauft – ganz ohne Werbung. Muss aber sagen, dass die T-Shirt thematisch zu einer Seite passen, wo ich täglich um die 750 Besucher habe und ich die Motive auf der Seite integriert habe.

    Was mich bei Spreadshirt etwas nervt ist der extrem hoche Basispreis der Produkte. Ein normales T-Shirt kostet schon um die 15 € zzgl. 3,99 € Versand. Da kann man nicht mehr so viel draufschlagen und so verdient man kaum etwas damit.

    Nächste Woche möchte ich noch zehn bis fünfzehn weitere Motive erstellen (thematisch zu der Seite von mir) und diese dann bei Teespring anbieten und dann auch etwas prominenter Bewerben.

    Beste Grüße
    Konstantin

    1. Hi Konstantin,

      schön von Dir zu hören. 😀 Das ist ja cool, dass Du ohne Werbung schon zwei Verkäufe bei Spreadshirt erzielen konntest. Je nach Nische kann das gut funktionieren. Habe so meine ersten 5k bei Facebook gemacht – auch ohne Werbung, aber gezielt in Facebook Gruppen, wo meine Zielgruppe sitzt.

      Aus dem von Dir genannten Grund habe ich bisher auf Spreadshirt verzichtet. Halte mich mal auf dem Laufenden wie es mit Teespring und Spreadshirt weiterlaufen wird.

      Cheers,
      Marc

  4. Hey Marc,

    hab eben deinen Fragebogen ausgefüllt. Kurze Anmerkungen: Du solltest auch gleich die Preisbereitschaft für einen kostenpflichtigen T-Shirt Kurs erfragen. Es gibt´s ja bereits zwei Kurse auf den deutschen Markt + bei Udemy noch einige… Auch solltest du, wenn du einen machst, mit reallen Beispielen und Zahlen arbeiten -> finde ich persönlich immer angenehmer…

    Bei mir hat sich seit den zwei T-Shirt Verkäufen nichts mehr getan, aber komme nicht wirklich dazu neue Designs zu erstellen, geschweige denn die Werbetrommel zu rühren.

    Zum Glück ist seit ein paar Tagen wenigstens mein erstes eBook fertig, mit ca. sechs Monaten Verspätung. Stelle ich die Tage jetzt bei amazon.de rein. Wie siehst bei dir eigentlich mit den eBook Verkäufen aus? Hat sich das mit kindle Unlimited noch arg verschlechtert? Weil weiß nicht ob ich es nur für einen festpreis (2,99€) oder auch für kindle Unlimited reinstellen soll. Seitenanzahl ist ungefähr 70 Seiten und da kommt bei kindle Unlimited dann ja nur etwa 40 Cent dabei rum?

    Beste Grüße
    Konstantin

    1. Hi Konstantin,

      schön von Dir zu lesen und vielen Dank für Dein Feedback zu meiner Umfrage. 🙂

      Momentan erstelle ich nicht mehr so viele Kindle E-Books wie noch vor einem Jahr. Jetzt schreibe und veröffentliche ich nur noch dann, wenn ich was wirklich sehr interessantes habe.

      2,99 ist guter Preis und würde es erstmal nicht für Unlimited freigeben. Noch nicht. Wenn nur wenig Verkäufe kommen, dann würde ich es auf für Unlimited zur Verfügung stellen.

      Schick mir mal den Link zu Deinem Buch. 🙂

      Hau rein und viel Erfolg!

      Marc

  5. Hallo Marc,

    werde auch keine eBooks mehr erstellen. War zeitlich ein Desaster was ich an Zeit reingesteckt habe und was rausgekommen ist – ich war nur am überarbeiten, habe Textpassagen wieder rausgenommen etc.

    Muss noch etwas an der Formatierung machen, aber keine Ahnung wie das gehen soll, selbiges gilt auch für die Buchvorschau.

    Danke für den Tipp, werde aber einen anderen Weg gehen. Das Buch erstmal als Unlimited freigeben für die ersten drei Monate, in der Hoffnung höher im Verkaufsrang zu rutschen und Bewertungen zu erhalten. Nach den drei Monaten werde ich das Buch dann nur noch zum Sofort Kauf für 2,99 € anbieten.

    Denke auch das man nicht mehr so viel verdienen kann mit eBook´s, da lohnen sich Webseiten vom Zeitaufwand schon mehr. Obwohl der Wettbewerb hier auch immer mehr anzieht.

    Hier ist der Link zum Buch, leider ist die Vorschau des Buches ziemlich knapp:
    http://www.amazon.de/OneNote-2013-2016-Effektiv-Effizient-ebook/dp/B01D24C5OE/ref=sr_1_45?ie=UTF8&qid=1458192144&sr=8-45&keywords=onenote

  6. Hey,

    cooler Artikel! Ich habe mir den Kurs von Daniel Gaiswinkler gekauft, allerdings nachdem ich bereits Geld mit Teezily verdient hatte. Der Kurs hat mir auf jedenfall nochmal einiges an Input gegeben. Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass es die bisher einfachste Möglichkeit (für mich) war, online ernsthaft Geld zu verdienen.

    Grüße

    1. Danke Marian! 🙂

      Ich kann ebenfalls bestätigen, dass es für mich bisher die einfachste Möglichkeit war online Geld zu verdienen.

      Machst Du das noch weiter mit den Shirts?

  7. Hey,

    beschäftige mich gerade etwas mit dem Verkaufen von Shirts. Kann mir jemand sagen, worin genau die Unterschiede zwischen den beiden im Artikel genannten Videokursen liegen? Möchte mir gerne einen zulegen, kann mich aber nicht entscheiden 🙂

    1. Servus Julius, ich habe mir beide Kurse gekauft. Zuerst habe ich den Teemoney Kurs gekauft wo du alle Infos bekommst die nötig sind. Nachdem ich das Geld für den Kurs mit dem Verkauf von T-Shirts wird drin hatte, habe ich mir den Kurs von Reto geholt. Im Grunde behandeln beide die selben Themen. Und was ich klasse finde, dass die Videos regelmäßig geupdatet werden und neue hinzukommen – bei beiden. Reto hat in seinem Angebot noch Videos mit drin wie man Affiliate Produkte mit Hilfe von FB Ads verkauft. Hoffe das hilft. 😉

  8. Krass. Ich danke dir Marc. Ich habe damals Spreadshirt getestet. War aber vom Shop her ein Reinfall. Ich werde testen. Denn die Idee ist genial und durch PPC-Optimierung sicherlich guter Verdienst drin. Grüße.

    1. Mit PPC ist definitiv viel möglich im T-Shirt Business. Bei Teezily wird langfristig noch mehr dazu kommen als nur Shirts oder Tassen. 🙂

  9. Hi Marc,

    interessanter Beitrag.
    Was mich interessieren würde, neben den Abverkauf,
    wie ist eigentlich die Akzeptanz beim deutschen Konsumenten?
    Die wenigen Feedbacks, die ich gesehen habe, waren fast ausschl. negativ.
    Besondere Kritikpunkte waren immer wieder die extrem lange Lieferzeit (um die 15 Tage) und die Größen, die in der Regel uu klein ausfallen sollen.
    Ich mein, kann das denn wirklich sein, dass die Shirts für den EU Markt ausschl. aus Frankreich verschickt werden?
    Hört sich für mich nicht unbedingt rational an.
    Falls das so ist, gibts da evtl. News ob sich das in Zukunft ändert?
    Der dt. Markt ist sicher der größte in der EU. Vielleicht wär das größte Geschäftsmodell sowas aus Deutschland raus zu machen, um allein die Lieferzeit erträglicher zu machen.
    Des Weiteren wäre mal interessant zu wissen, wann Amazon Merch in Deutschland startet. Hast Du auch News dazu?

    Dank Dir!

    1. Hi Chris, vielen Dank für Deine Fragen, die ich Dir gerne beantworten will. Negatives Feedback gibt es meist nur dann, wenn irgendwas nicht funktioniert hat. Die wenigsten werden in Foren oder Communities schreiben, wie toll doch alles ist. Das wäre aus Verkäufersicht natürlich ganz nett, aufgrund der Bequemlichkeit nicht realistisch. 🙂 Dieses Thema taucht in vielen Masterminds auf, die mit Teezily arbeiten, so wie ich. Und ich muss sagen, dass an einigen Dingen (Größe, Qualität, Lieferzeit) definitiv was dran ist. Viele Verkäufer haben sich selbst mal ein eigenes Shirt bzw. ein Hoodie nach Hause bestellt, um sich von der Qualität zu überzeugen. Das habe ich auch gemacht. Bei mir hat alles soweit gepasst. Ich hatte nichts zu beanstanden, andere wiederum schon. Bei Teezily habe ich einen direkten Ansprechpartner, Stephane, mit dem ich auch über Facebook befreundet bin und in direktem Austausch stehe. Er gibt die Anliegen (auch technische Dinge) sofort an die zuständigen Personen weiter. Er kontaktiert auch die Verkäufer persönlich, um einfach da zu sein. Das finde ich Klasse! Die Qualitätsunterschiede kommen auch daher, dass die Produktion nicht nur von einem Textilhersteller geliefert werden. Mittlerweile hat sich das deutlich verbessert im Vergleich zu Anfang 2016. Auch die Lieferzeiten sollen sich verkürzen. Anfangs dachte ich, dass bei den langen Lieferzeiten niemand in Vorleistung geht und ein Shirt bestellt. Da wurde ich eines anderen belehrt. 🙂 Mal sehen, was sich da so tun wird. Da ich auch Shirts für den US-Markt erstellt habe, musste ich natürlich auch Merch by Amazon testen. Allerdings habe ich dort nur ein halbes Dutzend an Designs hochgeladen und sie nie beworben. Trotzdem habe ich ein paar Shirts verkaufen können. Wenn es irgendwann mal für den deutschen Markt zugänglich sein wird, dann wäre das sicherlich eine ganz heiße Plattform. Wann das sein wird, weiß ich leider nicht. Neben Teezily, Teespring oder Spreadshirt gibt es mittlerweile auch deutsche Anbieter wie Shirtee. Die produzieren und liefern entsprechend auch aus Deutschland. Allerdings scheinen dort die Basiskosten zum aktuellen Zeitpunkt noch uninteressant zu sein sowie einige andere Dinge, weshalb ich (und viele andere) nach wie vor bei Teezily bleiben. So, ich hoffe, dass ich Dir Deine Fragen weitestgehend beantworten konnte. 🙂 Wenn Du noch was wissen willst, dann lass es mich wissen. 🙂 So long… Marc

  10. Hi Marc,

    wow super schnelles Feedback! Thumbs up!!! 🙂
    Sehr interessant was Du schreibst.

    Ich versetze mich, eigentlich egal was ich tue, immer auch in die Gegenseite.
    Und in diesem Fall muss ich eindeutig sagen, so unkompliziert wie sich das für den Verkäufer vom Ablauf anhört, ich würde nie (zumindest monentan ; ) ) als Konsument ein T-Shirt bestellen, was so extrem lange Lieferzeiten hat. Besonders mit dem Hintergrund der immer schnelleren Auslieferungen von den „Großen“, wie bsplw. Amazon (Prime), Ebay (Plus), etc….
    Ich glaube ein Umtausch ist auch schwierig. Ich mein, die Leute haben sich doch so an Amazon und andere Ketten gewöhnt, die einfach n Rücksendelabel mit beilegen. Hier muss man selber bezahlen.
    Eine reine Rückgabe ist glaube ich, gar nicht möglich.
    Hammer!

    Versteh mich nicht falsch, ich finde die ganze Idee als Verkäufer vom Konzept top.
    Nur, vielleicht schätze ich das auch falsch ein, aber als Kunde käme ich mir vor wie in der Steinzeit.

    Ich kann´s mir nur damit erklären, dass es wirklich über die reine Nische funktioniert.
    Sprich in Deutschland/ Europa gibt´s keine „sehr speziellen“ auf kleine Kundengruppen designten Shirts,
    daher muss man die Kröte des „puristischen“ Supports der Shirt-Startups nutzen.

    Ich werde das definitiv testen. 🙂

    Könnte mir aber vorstellen, dass wenn Amazon Merch in Europa startet,
    der Zauber für diese Anbieter, genau aus besagten Gründen, relativ schnell aus ist.
    Auch die fast fundamentale Notwendigkeit bei FB die Werbetrommel zu rühren,
    hat einige entscheidende Nachteile. Nicht zuletzt, dass natürlich dabei auch deutlich der Rein-Gewinn schmilzt.

    Wie sieht das eigentlich in den USA aus?
    Kann man bei Merch by Amazon die Shirts wieder zurückgeben, oder ebenfalls nur Umtausch?
    Denke es wird schwierig sein, die zugegeben, etwas moralisch verwerfliche Gewohnheit, mancher Konsumenten einen Artikel in 2-3 Größen zu bestellen, dann 2 Artikel wieder zurückzusenden, wieder abzugewöhnen.
    Falls das bei Amazon USA möglich ist, wie sieht es da bei Teespring & etc. aus?
    Sind die genau so „unkulant“ wie teezily in Europa?
    Kann mir vorstellen, die sind gezwungen aus Wettbewerbsgründen, die gleichen Konditionen anzubieten wie Amazon.

    Danke für den Erfahrungsaustausch!

    Aloha
    Chris

    1. Hi Chris,

      das Thema Retoure läuft hier natürlich nicht so ab wie bei einem Online-Shop. Daher u.a. auch die vielen negativen Kommentare und Beiträge im Netz. Wie es sein wird, wenn es Merch by Amazon tatsächlich auch in Deutschland geben wird, bleibt abzuwarten. In den USA gibt es das ja bereits und Plattformen wie Teespring, Sunfrog oder Zazzle existieren nach wie vor. Und neue Plattformen wie Gearbubble sind erst vor 2-3 Jahren aufgetaucht und machen mega Gewinne! Es bleibt auf jeden Fall interessant zu beobachten, wohin die Reise gehen wird. 🙂

      Leider kann ich Dir nicht sagen, wie es mit den Retouren bei MBA läuft. Bei Teespring kannst Du auch keine Shirts umtauschen, weil nur die Größe in Deiner Farbe einmal gedruckt wird. Da die Shirts bei allen nur einmal (keine Massenware) produziert werden, gibt es hier keinen Umtausch.

      Im T-Shirt Business wird das meiste Geld in spitzen Nischen umgesetzt (Frauchen mit Labrador; Serienfans etc.).

      Ich kann Dir nur empfehlen es mal auszuprobieren. Bei Fragen kannst Du Dich gerne melden. 🙂

  11. Ich finde das T-Shirt Business ist sehr gut für Einsteiger geeignet, da es nicht zu kompliziert ist einen günstigen Designer zu finden oder selbst kreativ zu werden, das Design auf eine der verschiedenen T-Shirt Plattformen hochzuladen und an richtiger Stelle zu bewerben.

    Sicher gehört wie bei jedem Online Business Durchhaltevermögen dazu. Aber das sollte man sowieso mitbringen, egal was man für ein Onlinebusiness startet. Ob es der Aufbau eines Blogs ist oder das erstellen eines eigenen digitalen Produktes.

    Der Verkauf von individuell bedruckten T-Shirts ist gerade in Deutschland noch im kommen und es sind noch lange nicht alle Nischen bedient. Von daher brauchen auch Neueinsteiger ins T-Shirt Business eine Angst haben.

    Es gibt natürlich noch sehr viele andere Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen, aber wenn ich eine Möglichkeiten für Anfänger und Einsteiger empfehlen sollte, wäre es mit T-Shirt Business anzufangen.

    Kurz und knapp:
    – Auf T-Shirt Plattformen anmelden
    – Designer z.B. bei Fiverr oder Upwork finden
    – fertige Designs hochladen und Kampagnen erstellen
    – Kunden finden für fertige Designs
    – Freuen über den ersten Verkauf 🙂

    Das schöne am T-Shirt Business ist, das man keine eigene Webseite benötigt und 100 % die Infrastruktur der Anbieter nutzen kann. Dadurch kann man sich vollkommen aufs Marketing und Sales konzentrieren, was „relativ“ schnell Erfolge bringen sollte.

    1. Hi Axel, vielen Dank für Deinen Kommentar. Durchhaltevermögen muss jeder haben, der im Leben erfolgreich sein will – egal was er macht bzw. machen will. Da bin ich ganz bei Dir.
      Möglichkeiten mit dem T-Shirt Business Geld zu verdienen, gibt es sicherlich viele und wie Du geschrieben hast, benötigt man keine eigene Website oder irgendwelches technisches Know-how. Daher ist es aus meiner Sicht eine sehr gute Möglichkeit, um seine ersten Schritte mit dem Geld verdienen im Internet zu starten.

  12. Ich kaufe doch keine Tshirt Kurse für 300 Euro nur Weil die ,,Mentoren‘ überall ihr Gesicht in die Kamera halten 😂

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