E-Mail Marketing im Weißen Haus – Was du von Barack Obama lernen kannst

E-Mail Marketing im Weißen Haus

Fragt man heute erfolgreiche Internet Marketer, was sie auf jeden Fall tun würden, wenn sie wieder bei null anfangen, dann werden 99,9% sagen: E-Mail Marketing

Ein bekannter Spruch unter den Internet Marketern lautet: „The money is in the list!“

Aber nicht nur „Money is in the list“, sondern auch Wählerstimmen, wie einst Barack Obama bewiesen hat.

E-Mail Marketing in der Politik

Er ist der erste Politiker in den USA, der eine Präsidentschaftswahl über das Internet mit Hilfe von E-Mail Marketing, und sozialen Netzwerken gewonnen hat.

Sein Wahlkampfteam erzielte die meisten Spendeneinnahmen über das Internet, insbesondere mit Facebook. Millionenfach aufgerufene YouTube-Videos beeinflussten den Wahlkampf maßgeblich.

Wohin das ganze geführt hat, wissen wir alle.

Vielleicht erinnerst du dich noch an das Musikvideo, das die Sängerin Amber Lee Ettinger als „Obama-Girl“ bekannt machte und das in YouTube mehr als 26 Millionen Mal angesehen wurde.

Der Erfolg gab Obama Recht. Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012 nicht den Hauch einer Chance.

Auch als Amtsträger nutzt Barack Obama das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sein Team hatte damals die Startseite des Weißen Hauses in eine sogenannte Squeeze Page* umgewandelt.

(*Unter einer Squeeze Page verstehen man eine Webseite, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen ihrer Besucher zu bekommen.)

Welche Anbieter gibt es?

Ich nutze ebenfalls E-Mail Marketing, um meine Besucher über News, Updates und Case Studies auf dem Laufenden zu halten.

Wie viele wissen, nutze ich aktuell noch MailChimp, dass bis zu 2000 Newsletter Abonennten kostenlos nutzbar ist. Allerdings ist MailChimp in English.

Bei meinen Recherchen nach sehr guten deutschsprachigen E-Mail Marketing Programmen bin ich eigentlich nur bei Klick-Tipp hängen geblieben. Ich hab mich bei deren kostenlosen Webinar angemeldet und mir alles mal angeschaut und angehört.

Im folgenden Video wird dir Mario Wolosz darstellen, wie das Team von Barack Obama der Webseite des Weißen Hauses sogar einem Splittest unterzogen hat, um die Eintragungsrate für die E-Mail-Liste des Weißen Hauses deutlich zu erhöhen.

Im Video kannst du sehen, wie wirkungsvoll professionelles E-Mail-Marketing ist. Es zeigt dir aber auch, wie einfach E-Mail-Marketing sein kann, wenn du beispielsweise Klick-Tipp einsetzt.

Um das Video abzuspielen, einfach auf den „Play-Button“ klicken.

Barack Obama nutzt das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sicherlich verwendet er für sein Marketing den besten E-Mail-Marketing-Dienstleister im US-amerikanischen Markt.

Das beste System am deutschsprachigen Markt?

Wäre er Politiker im deutschsprachigen Raum, so würde er gewiss das beste System im deutschsprachigen Markt verwenden.

Angela Merkel’s erste Wahl wäre mit Sicherheit Klick-Tipp! 😉

Besuch die Website von Klick-Tipp und informiere dich darüber, wie du über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen kannst.

Und nun bist du dran

Welches E-Mail Marketing Programm nutzt du? Bist du bereits bei Klick-Tipp? Wenn ja, wie sind deine bisherigen Erfahrungen? Schreib es unten in die Kommentarzeile.

Hat Dir gefallen, was Du gelesen hast?

Wenn ja, dann trage Dich wie 800 andere mit Deiner E-Mail in meine Liste ein und erhalte exklusive Case Studies wie ich online Geld verdiene sowie Blogging Tipps direkt in Dein Postfach.

Deine E-Mail ist bei mir sicher und wird NIEMALS an Dritte weitergegeben.

2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hi Marc,

    das hätte ich nicht gedacht, dass Obama E-Mail Marketing für seine Wahlen einsetzt. Da sieht man mal wieder, wie sinnvoll E-Mail Marketing ist.

    Liebe Grüße
    Heidi

    1. Aloha Heidi,

      ich wusste das auch nicht und finde es super. 😀
      E-Mail Marketing sollte ich auch mal besser einsetzen und nutzen als bisher. Da steckt jede Menge Potenzial dahinter, wenn man es richtig macht.

      Viele Grüße
      Marc

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