Online Challenges: So findest du die passende Idee

Online-Challenges

Hast du bereits mehrere Ideen für Online Challenges, die du gerne machen möchtest? Oder bist du immer noch auf der Suche nach deinem allerersten Thema?

Wenn ja, dann bist du hier genau richtig!

Online Challenges sind eine großartige Möglichkeit, qualifizierte potenzielle Kunden für dein Business zu gewinnen, Vertrauen mit ihnen aufzubauen und sie in zahlende Kunden zu verwandeln.

In diesem Artikel werde ich dir einige der häufigsten Fehler zeigen, wenn es um die Idee für eine Online Challenge geht. 

Des Weiteren gebe ich dir eine Schritt-für-Schritt Anleitung an die Hand, damit dir die Ideen für Online-Challenges nie mehr ausgehen. 

Warum sich die meisten für das falsche Thema bei Online Challenges entscheiden

Die meisten beginnen bei der Suche nach passenden Online Challenges mit folgender Frage:

„Was wäre eine lustige Challenge?“

Natürlich ist es wichtig, Spaß an der Challenge zu haben.

Eines der besten Dinge bei Online-Challenges ist die Tatsache, dass sich dadurch das Marketing weniger anstrengend und überwältigend anfühlt.

Diese Frage ist jedoch kein guter Ausgangspunkt für das Brainstorming für ein Challenge-Thema.

Was ist das erste, woran du bei der Suche nach Themenideen denken musst?

Wie du deine Challenge monetarisieren kannst.

Welches Angebot wirst du deinen Teilnehmern am Ende der Challenge unterbreiten? 

Wirst du ihnen ein Angebot machen, an einem deiner Kurse teilzunehmen oder mit dir persönlich zu arbeiten?

Online Challenges: Wie du ein passendes Thema findest

1. Beginne mit dem Ende.

Anstatt zu versuchen, aus dem Nichts irgendwelche Themen für deine Challenge zu entwickeln, überlege dir lieber, was deine Teilnehmer am Ende der Challenge erreicht haben sollen. 

  • Was sollen deine Challenge-Teilnehmer am Ende der Challenge als nächstes tun
  • Welchen nächsten Schritt sollen sie machen, damit sie mit dir zusammenarbeiten?

Du kannst die Teilnehmer auf eine Verkaufsseite oder ein Webinar weiterleiten, wo sie mehr über eines deiner Programme oder Kurse erfahren können.

2. Mache dein Angebot zum nächsten logischen Schritt.

Du solltest als Ziel deiner Challenge ein Thema wählen, bei dem dein Angebot der nächste logische Schritt ist für deine potenziellen Kunden.

  • Was müssen die Menschen lernen oder verstehen, bevor sie dein Angebot annehmen?
  • Welche Überzeugungen über sich selbst oder ihre Reise müssen sie loslassen, bevor sie mit dir arbeiten können?

Deine Challenge ist der perfekte Ort für dich, um deinen potenziellen Kunden zu vermitteln, was sie wissen müssen.

Überlege dir Themen für deine Challenge, die die größten Probleme, Schmerzen oder Herausforderungen deiner Teilnehmer thematisieren und gleichzeitig zeigst du ihnen, dass du die Lösung hast (dein Angebot).

3. Beseitige einen (nicht zwei oder drei…) großen Schmerzpunkt.

Um ein überzeugendes und profitables Thema für eine Challenge zu entwickeln, denke darüber nach, womit deine potenziellen Kunden am meisten zu kämpfen haben.

Was ist ihr größter Schmerzpunkt? Mit anderen Worten, was ist die eine Sache in ihrem täglichen Leben, die sie nachts nicht schlafen lässt?

Zu wenig Schlaf? Zu viel Fast Food? Schwierigkeiten ihr Business auf den richtigen Weg zu bringen?

Das Thema deiner Challenge sollte sich um diese Schmerzpunkte drehen.

4. Fokussiere dich auf schnelle und wertvolle Resultate.

Was sind schnelle und wertvolle Resultate, die du deinen potenziellen Kunden vermitteln kannst? 

Wie kannst du einen Schmerz lindern oder ein Problem lösen?

Die besten Challenges liefern echte Ergebnisse in kürzester Zeit.

Aber vorsichtig: Versuche hier nicht zu viele Probleme zu lösen.

Ein sogenannter “Quick Win” wäre beispielsweise „Jeden Tag 5 Minuten meditieren lernen“. Das ist viel besser für eine Challenge geeignet, als ein großes unkonkretes Ziel wie „Verändere deine Achtsamkeit für immer“.

5. Mache deine Online Challenge nicht zu einer Mini-Version deines kostenpflichtigen Angebots.

Da du sicherstellen willst, dass das Thema deiner Challenge relevant ist für dein Programm, musst du aufpassen, dass die Challenge nicht zu einer Mini-Version davon wird.

Andernfalls werden die Teilnehmer deiner Challenge ihr Problem als „gelöst“ ansehen und darüber hinaus kein Geld in eine Zusammenarbeit mit dir stecken.

Stattdessen kannst du dir Gedanken über Themen machen, die ein Teilproblem von deinem Gesamtangebot lösen. 

6. Der richtige Name für deine Challenge.

Der Name deiner Challenge soll den Benfit deiner Challenge so deutlich machen, dass er bei deinen idealen Kunden ankommt, z.B. „In 5 Tagen zur professionellen Website“.

Wenn du dir keinen prägnanten, leicht zu merkenden Namen für deine Challenge ausdenkst, dann ist das ein Zeichen dafür, dass du dir ein anderes Thema überlegen solltest.

7. Frage deine potenziellen Kunden.

Wenn du nicht weiter weißt und zu viele Ideen hast, frag deine potenziellen Kunden, was ihre größten Herausforderungen sind.

Stelle ihnen eine Frage in deiner (oder fremden) Facebook-Gruppe oder sende ihnen eine kurze Umfrage per E-Mail.

Während du wertvolles Feedback erhälst, kannst du die Spannung für die bevorstehende Challenge dadurch noch zusätzlich steigern.

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