NSC Woche #1: Die Suche nach einer lukrativen Nische

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Jetzt ist es soweit. Der Tag-X der Nischenseiten-Challenge 2014 ist gekommen und ich freue mich, dass es endlich losgehen kann.

In der ersten Woche steht bei mir, wie bei den meisten anderen auch, die Nischensuche auf dem Programm. Das ist bei mir nicht anders.

Was bei mir anders sein wird, habe ich bereits in meinem Projektplan zur NSC 2014 erläutert.

Da ich meine Nischenseite auf Englisch erstellen werde und das vorher noch nie gemacht habe (geschweige denn englischsprachige Nischen gesucht habe), wird das eine riesige Herausforderung. Aber, ich liebe Herausforderungen. 😉

Der Suchprozess nach einer passenden Nische

Ich werde bei der Suche nach einer geeigneten Nische vom Ablauf her genauso vorgehen, wie wenn ich eine Nischenseite auf Deutsch erstelle würde. Was ich dann anders machen werde, um es auf den englischsprachigen Raum zu übertragen, werde ich im Folgenden erklären.

Offline-Recherche: 10%

Meine Recherche nach Nischen beginnt eigentlich damit, dass ich gleich morgen früh zum Bahnhof gehe und mir ein paar englischssprachige Zeitschriften anschaue werde. Vornehmlich werde ich mir die Lifestyle-, Fitness-,  und Technik-Magazine durchblättern, um einen ersten Überblick zu bekommen, was gerade aktuell und angesagt ist.

Ein Kiosk oder Zeitschriftenladen ist eine sehr inspirierende Quelle, um auf aktuelle Nischen aufmerksam zu werden.

Übrigens, Zeitschriften sind auch eine klasse Ressource, wenn du nach konvertierenden Blogüberschriften suchst. 😉

Vor Ort werde ich mir Notizen in meinem Smartphone machen. Dazu nutze ich  die App von Evernote. Mit Evernote speicher ich Webseiten, Links, Videos, Bilder etc., die dann automatisch mit allen anderen Geräten von mir (PC, Laptop, Tablet) synchronisiert werden. Ein sehr nützliches Tool für die Archivierung und Bearbeitung von Daten. Ein Must-have für alle Internet-Junkies! 🙂

Über die gesamte Woche werde ich ab und an bei CNN und NBC reinzappen, um vielleicht an ein paar weitere Ideen zu kommen. Hauptsächlich geht es mir erstmal darum ein grobes Gefühl zu bekommen, wie meine Zielgruppe tickt.

Dazu werde ich in den nächsten Wochen noch meine potenzielle Zielgruppe genau definieren.

Damit schließe ich auch meine Offline Recherchen ab und konzentriere mich überwiegend auf den Online-Bereich.

Online-Recherche: 90%

Im Internet gibt es fast unerschöpfliche Quellen, um neue Nischen zu entdecken.

E-Commerce Plattformen wie Amazon oder Ebay geben dabei sehr gute Hilfestellungen und zeigen jedem Besucher, was gerade die Verkaufsschlager Nummer 1 sind.

Ich werde auch auf Blogs, Foren und Communities recherchieren und einfach alles nutzen, was es gibt.

Da es mittlerweile fast alles auf Amazon gibt, spiele ich mit dem Gedanken Amazon Produkte auf meiner Nischenseite zu vermarkten. Aus einigen Quellen habe ich bereits erfahren, dass gerade in den USA Amazon Produkte sehr gute Conversions aufweisen.

Noch will ich mich nicht 100%ig festlegen, denn mir fehlt ja noch die passende Nische. Aber es ist definitiv eine Option, die ich in Erwägung ziehe.

Anmerkung: Für eine deutsche Nischenseite würde ich ein anderes Verhältnis wählen. Zum Beispiel 25/75 (Offline/Online), weil mir einfach mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Nische ist nicht gleich Nische

Vielleicht sollte ich anhand eines einfachen Beispiels kurz erklären, was ich unter einer Nische verstehe.

Wenn wir den Fitnessmarkt nehmen, dann ist Abnehmen sicherlich eine Nische genauso wie Sixpack. Jetzt gibt es auch noch die Nische in den Nischen.

So ist Abnehmen eine Nische und Abnehmen ohne Sport eine Nische in der Nische.

Du denke du verstehst, worauf ich hinaus will.

Lukrative Nischen sind das A und O

Mein Ziel ist es, dass ich eine lukrative Nische finde.

Mit lukrativ meine ich, dass es eine große Nachfrage, aber wenige Anbieter gibt. Genau diese Zielgruppe will ich ausfindig machen.

Das versuche ich durch Recherchen auf englischsprachigen Webseiten, Blogs, Foren etc heruaszufinden. Deshalb werde ich mit meinen Recherchen die meiste Zeit verbringen müssen.

Kostenlose und kostenpflichtige Tools

Um diese Tools komme ich nicht herum, wenn ich eine lukrative Nische finden will.

Die Aufgabe dieser Tools ist es mir aufzuzeigen, welche Suchbegriffe die Menschen zu einem bestimmten Begriff in Suchmaschinen eingeben. Diese Informationen sind für meine Nischenseite Gold wert.

Je genauer ich weiß, mit welchen Suchbegriffen jemand im Internet etwas sucht, desto einfacher kann ich meine Nischenseite für diese Begriffe optimieren.

Die Golden Nuggets unter den Keywords, sind die sogenannten Buying Keywords. Mit Buying Keywords meine ich Suchbegriffe, die bereits eine Kaufabsicht erkennen lassen.

  • lcd flat tv review
  • playstation 4 review
  • gopro 3 black edition camera test

Finde ich also ein Keyword mit dem Zusatz review oder test, dann kann ich davon ausgehen, dass die Suchenden bereit sind für dieses Produkt Geld zu bezahlen.

Und diese goldenen Nuggets will ich mit Hilfe der folgenden Tools finden.

Google Adwords Planner

Allen voran ist der Google Adwords Planner (ehemals Google Keyword Tool) zu nennen, der von Google kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Relativ einfach kann ich damit interessante Keywords herausfiltern, muss aber dafür selber viel recherchieren.

Den Google Planner werde ich womöglich zu 40% nutzen.

Traffic Travis

Ein weiteres Tool, das bis auf wenige Funktionen kostenlos genutzt werden kann, ist TrafficTravis.

Das tolle an diesem Tool ist, dass mir der Schwierigkeitsgrad angezeigt wird, wenn ich für ein bestimmtes Keyword ranken will. Dadurch wird mir viel Zeit und eine lange Entscheidungsfindung erspart.

Zur Überprüfung meiner engeren Keywords werde ich es zu 90% einsetzen.

Long Tail Pro

Dieses Tool wurde spezielle von Spencer Haws für Nischenseiten entwickelt und ist mein Edelhelfer unter den Research-Tools. Es ist relativ einfach zu nutzen und liefert alle wichtigen Eckdaten, die ich für die Suche nach lukrativen Nischen brauche. Vom Prinzip ist Long Tail Pro ähnlich wie Market Samurai, nur mit deutlich weniger Informationen.

Dieses Tool gehört zu meinen Hauptwerkzeugen und wird daher zu 100% genutzt.

Long Tail Pro kann für 10 Tage kostenlos getestet werden.

Market Samurai

Market Samurai ist wohl das bekannteste Keyword-Tool im deutschen und englischen Sprachraum. Ich habe die Paid-Version und nutze es seit ich Long Tail Pro habe kaum noch. Mal sehen, ob ich es für die Challenge einsetzen werde.

Von Market Samurai gibt es auch eine Free-Trial Version zum Ausprobieren.

Wie du sehen kannst, sollte ich eigentlich gut gerüstet sein auf der Suche nach den golden Nuggets. 😉 Wir werden sehen.

So geht es weiter

In der nächsten Woche werde ich dann in meinem Statusreport aufklären, ob ich mein Nugget gefunden habe und wie ich es geschafft habe.

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6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Und TrafficTravis ist ein Super-Tipp, das Toll kannte ich auch noch nicht.

    Wozu brauchst du dann eigentlich noch Market Samurai? Oder unterscheiden sich die Tools so stark?

    Grüße
    Markus

    1. Aloha Markus,

      Market Samurai habe ich 2011 gekauft. Seither habe ich es und nutze es fast gar nicht. Long Tail Pro ist für mich das top SEO-Analyse Tool. Die Pro Version von Traffic Travis habe ich erst gar nicht getestet und kann entsprechend auch keinen qualifizierten Vergleich zu Market Samurai abgeben. In den nächsten Tagen kommt ein Testbericht von mir zu Long Tail Pro. Darin vergleich ich es mit Market Samurai. 😉

      Viele Grüße
      Marc

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