Was ich mit meinen passiven Einnahmen mache? Investieren!

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Immer wieder werde ich gefragt: „Du Marc, sag‘ mal, was machst Du eigentlich mit dem ganzen Geld, dass Du im Internet verdienst?“

Meine Antwort: „Investieren!“

Auch wenn das Thema „investieren“ nicht direkt was mit den bisherigen Themen auf meinem Blog zu tun haben, so finde ich es sehr spannend und wichtig darüber zu schreiben.

Ich für meinen Teil will diesen Schritt mit diesem Blogartikel machen, weil investieren auch eine Form von passivem Einkommen sein kann.

Passives Einkommen muss nicht nur von E-Books, T-Shirts, Immobilien oder Büchern kommen. 😉

So investiere ich meine passiven Einnahmen aus dem Internet

Das ganze Geld das ich online verdiene, reinvestiere ich zu 100%. Dabei teile ich es folgendermaßen auf:

  • 20% gehen zurück ins Business
  • 30% in Weiterbildung
  • 50% in Investments (Aktien, Sparpläne, ETF’s und P2P-Kredite)

Wenn ich vom Investieren rede, dann meine ich damit nicht nur Geld oder Aktien, sondern auch mein Online Business. Und nicht zu vergessen, die Investition in mich selbst!

Letzteres ist für mich persönlich enorm wichtig, denn durch die Investition in mich selbst bilde ich mich kontinuierlich weiter.

Das sieht dann so aus, dass ich mir Online-Kurse zu einem speziellen Gebiet kaufe, Events, Workshops und Seminare besuche und täglich lese. Mindestens eine halbe Stunde zu einem bestimmten Thema.

In diesem Blogartikel will  ich dir verraten, wie ich meine finanziellen Investments langfristig anlege und warum ich schon jetzt für meine 3-jährige Tochter jeden Monat in Aktien investiere.

Bereit?

Legen wir los.

20% reinvestiere ich in mein Online Business

Im Grunde zahle ich mit dem reinvestierten Geld sämtliche Fixkosten wie, Hosting, Tools und Freelancer.

Ich nutze das Geld auch, um neue Produkte, Tools oder Dienstleistungen auszuprobieren. Manche Geschäftsmodelle benötigen ein gewisses Startkapital, wie beispielsweise FBA.

Den größten Teil verschliegen allerdings die Kosten für Werbung.

Online Werbung.

Facebook Anzeigen und Google Adwords.

Auf der anderen Seiten bringen mir die Ausgaben bei Facebook und Google wiederum 75% meines gesamten passiven Einkommens.

Hier liege ich (noch) bei einem Verhältnis von 1:3.

Für jeden ausgegeben Euro erhalte ich drei Euro zurück.

30% investiere ich in Weiterbildung

Workshops, Seminare und Events sind sehr kostspielig und finden in den meisten Fällen nicht immer direkt vor meiner Haustüre statt.

Zu den Gebühren kommen noch Kosten für die Anreise, Übernachtung, Essen und Getränke. Bei 3-4 Veranstaltungen pro Jahr muss ich mir einiges auf die hohe Kante legen.

Im Großen und Ganzen kann ich aber sagen, dass sich jeder investierte Euro in meine Bildung MEHRFACH ausgezahlt hat.

Aus diesem Grund werde ich auch in Zukunft immer mehr in meine persönliche Weiterbildung investieren.

50% investiere ich in Investments

Die restlichen 50% splitte ich in unterschiedliche Anlage-Strategien auf.

  • 70% in Aktien, ETF’s und Rohstoffe
  • 15% in Staatsanleihen
  • 10% in physisches Gold
  • 5% in alternative Investments (P2P-Kredite wie Mintos oder Auxmoney)

Wichtig ist mir bei finanziellen Investments die Diversifikation, also die Aufteilung meines Geldes auf mehrere Körbe, um meine Chancen auf Gewinne zu erhöhen bzw. einem Totalverlust aus dem Weg zu gehen.

Aktien habe ich von Unternehmen die ich kenne bzw. deren Produkte, Services ich auch nutze. Das gibt mir insgesamt ein besseres Gefühl, wie wenn ich Aktien von einem Unternehmen habe, zu dem ich keinen Bezug habe.

Staatsanleihen sind eine sichere Anlage, wenn auch nicht mit hohen Renditen gesegnet.

Für unsere Tochter habe ich einen ETF-Sparplan angelegt. Jeden Monat zahle ich einen festen Betrag in den Sparplan ein.

Wenn alles gut laufen wird, dann blickt sie in 20 Jahren auf ein hübsches Startkapital. 🙂

Ich liebe physisches Gold!

Es ist ein sehr faszinierendes Edelmetall. Als weltweit anerkanntes Zahlungsmittel, und das schon seit tausenden von Jahren, gehört es meiner Meinung nach in jeden Haushalt.

Im Fall einer Entwertung unseres Geldes bleibe ich mit Gold weiterhin liquide. Daher spare ich immer bis zu einem Betrag von mindesten 500 Euro, um mir dann Goldmünzen bzw. Unzen zu kaufen.

Seit kurzem teste ich auch alternative Investments wie P2P-Kredite von Mintos und Auxmoney, die mit recht hohen Renditen werben.

Hierzu wird es zukünftig auch mehr Details geben.

Bezahlst du dich jeden Monat zuerst?

Nun will ich dir noch ein paar nützliche und umsetzbare Tipps geben, wie ich es mit meinen privaten Rechnungen halte.

Jeden Monat bezahle ich mich zuerst, bevor ich andere (Rechnungen) bezahle!

Ich finde, dass es aus psychologischer Sichtweise ganz wichtig, dass du dich IMMER zuerst bezahlst.

Schließlich hast du den ganzen Monat hart gearbeitet und solltest auch als erstes belohnt werden.

Erst nachdem du dich bezahlt hast, zahlst du deine Rechnungen für Miete, Handy, Strom etc.

Vier Bankkonten für einen besseren Überblick meiner Finanzen?

Mit Hilfe von mehreren Konten behalte ich den Überblick über meine Finanzen.

Deshalb habe ich folgende Konten zusätzlich zu meinem Girokonto eröffnet:

  • Spaß-Konto: Das Geld ist zum Verprassen (Urlaub, Kino, Ausflüge, Kleidung etc.)
  • Immobilie: Hier landet das Geld für den Kauf der ersten Immobilie.
  • Investment: Dieses Geld wird nicht ausgegeben, sondern privat investiert.
  • Rücklagen: Dieses Geld ist für größere Anschaffungen gedacht (neues Auto, neue Spülmaschine, Bett etc.)

Jeden Monat bekomme ich mein Gehalt auf mein Girokonto überwiesen, dass ich nicht zu den o.g. Konten zähle. Wie ich bereits oben geschrieben habe, bezahle ich mich jeden Monat zuerst.

Das sieht dann in der Praxis so aus, dass ich einen bestimmten Prozentsatz auf die einzelnen Konten per Dauerauftrag überweise:

  • 10% gehen auf das Spaß-Konto 
  • 25% auf das Immobilienkonto (Tagesgeldkonto)
  • 50% gehen auf meine Investmentkonten (OnVista Bank, Consorsbank und Comdirect)
  • 15% gehen auf ein Rücklagenkonto (Tagesgeldkonto)

Vollautomatisch.

Jeden Monat.

Das ist meine Vorgehensweise mich erstmal selbst zu belohnen. Anschließend werden alle Fixkosten bezahlt.

Alle weiteren Einnahmen durch Vorträge, Workshops, Bargeld etc. teile ich dann entsprechend auf die vier Konten auf.

Dieses System habe ich 2010 zum ersten Mal ausprobiert, nachdem ich darüber in einigen Finanzbüchern gelesen habe. Bis heute habe ich es immer wieder an meine finanziellen Möglichkeiten angepasst.

So, jetzt weißt du, was ich mit meiner Kohle anstelle. Mich würde interessieren, ob du ein ähnliches System hast oder ob du sowas überflüssig findest?

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4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Marc,
    danke für deinen Beitrag, ich habe vor kurzem auf einem ähnlichen Blog einen ähnlichen Artikel gelesen und hier habt beide recht. Die Herangehensweise habe ich vor 2 Jahren auch betrieben, jedoch nicht automatisiert, daher habe ich das investieren und sparen Stück für Stück bleiben lassen.

    Ich denke vor allem die verschiedenen Konten sind sehr wichtig, um einen Überblick zu haben.

    Werde mir durch den Beitrag in jedem Fall Gedanken machen und versuchen mein Geld automatisch zu verschieben 🙂

    1. Hi Karsten,

      automatisiert ist es deutlich einfacher. Du musst Dich nicht drum kümmern oder jeden Monat daran denken. Und Du bezahlst Dich immmer zuerst. 🙂

  2. Hallo Marc,
    kann man Daueraufträge erstellen, die von einem Eingang einen bestimmten Prozentsatz überweisen?
    Finde ich interessant, aber habe ich bisher bei keinem meiner Onlinebanking Konten gesehen.

    Gruß Christian

    1. Hallo Christian, leider kenne ich keine Bank, bei der Du einen prozentualen Anteil überweisen kannst. Ich rechne mir den entsprechenden Anteil aus und überweise ihn dann per Dauerauftrag. 🙂

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