OnPage SEO: Optimierung der wichtigsten Rankingfaktoren

Onpage SEO

Wenn es um das Thema OnPage SEO geht, dann bin ich mir sicher, dass du bereits jede Menge über Meta-Tags, Keyworddichte und Longtail Keywords gehört hast.

Darum soll es in diesem Blogartikel nicht gehen.

Solltest du auf der Suche nach einfachen und praktischen Tipps sein, die du noch heute umsetzen kannst, dann solltest du auf jeden Fall bis zum Ende weiterlesen.

Du wirst diesen Blogartikel lieben.

Dieser Blogartikel ist im Grunde wie eine Checkliste. Eine Checkliste für OnPage SEO. Sie soll dir zeigen, wie du mehr Besucher von Suchmaschinen bekommen wirst mit jedem neu veröffentlichten Blogartikel.

Die wichtigsten OnPage SEO Rankingfaktoren

1. SEO-freundliche Permalink URLs

Du solltest kurze URLs verwenden, die dein Hauptkeyword enthalten. Vermeide URLs wie internetnischen.de/p=567 oder zu lange URLs wie internetnischen.de/onpage-seo-ist-super-geil-und-mega-wichtig-oh-mein-gott-ich-dreh-gleich-durch

Matt Cutts von Google sagt selbst, dass den ersten 3-5 Wörtern in der URL das meiste Gewicht verliehen wird.

Marc’s Statement:

Meiner Meinung nach werden Keywords in der URL an Bedeutung verlieren. Google wird immer besser den Inhalt und Zusammenhang einer Seite zu verstehen, um diese dann nach Relevanz zu ranken.

Das haben wir dem Google Hummingbird Update zu verdanken, der bereits über 90% unserer Suchanfragen im Internet beeinflusst.

Onpage SEO Rankingfaktoren

Google hebt nach wie vor die Keywords in der URL fett hervor, wenn man in den SERPS nach einem bestimmten Begriff sucht. Deshalb können wir davon ausgehen, dass sie nach wie vor eine wichtige Rolle spielen.

2. Den Titel mit dem Keyword beginnen

Der Titel ist der wichtigste OnPage SEO Faktor auf deiner Seite.

Generell kann man sagen, je näher das Keyword am Anfang des Titels steht, desto mehr Gewichtung gibt es den Suchmaschinen.

Das wird gerade dann wichtig, wenn du für ein sehr schwieriges Keyword ranken willst.

Onpage SEO Titel Tag

Marc’s Statement:

Ich würde jetzt nicht jeden Blogartikel mit dem Keyword beginnen wollen, zumal es dann nicht mehr flüssig zu lesen ist.

Als Blogger solltest du primär für deine Leser schreiben und nicht für Suchmaschinen.

Der Titel sollte so viel Spannung und Neugier beim Leser wecken, dass er den Blogartikel anklickt und sich von oben bis unten durchliest.

3. Bilder, Videos und Infografiken

Text alleine bringt in den Suchmaschinen keine Top-Rankings, solange die Bounce Rate (=Absprungrate auf der Seite) hoch ist.

Die Verweildauer eines Besuchers auf der Website spielt eine wichtige Rolle hinsichtlich des Rankings der Seite bzw. des Blogartikels.

Ansprechende Bilder, Videos und informative Diagramme können die Absprungrate reduzieren und die Verweildauer des Besuchers deutlich erhöhen.

Das sind zwei wichtige OnPage SEO-Rankingfaktoren, die nicht unterschätzt werden dürfen.

Marc’s Statement:

Bestimmt ist dir auf meinem Blog aufgefallen, dass ich mindesten ein Bild oder Video pro Blogartikel verwende.

Ich persönlich glaube, dass ich dadurch meinen Content für meine Leser bereichere und den Inhalt in vielerlei Hinsicht verständlicher machen kann.

(Wenn dem nicht so ist, bitte eine Mail an mich schicken.)

Bilder, Videos und Infografiken haben noch einen weiteren SEO-Benefits. Je einfacher und leichter ein Thema dargestellt wird, desto häufiger wird es weiterempfohlen und geteilt.

4. Verwende Outbound Links

Outbound Links sind Links von deinem Blogartikel auf andere (themenrelevante) Blogs und Websites.

Ausgehende Links zu Themen-verwandten Seiten zeigen Google, um welches Thema es auf deiner Seite geht und kann sie besser einordnen.

Onpage Outbound Links

Diese Methode ist absolut üblich und sieht Google nicht als etwas verbotenes an.

Marc’s Statement:

Wer keine Outbound Links einsetzt, der macht wohl den Fehler #1 bei der OnPage SEO Optimierung.

Ich verlinke pro Artikel ca. 1-2 mal (bei 500-700 Wörter) auf themenrelevante Seiten.

Diese Anzahl an Links kannst du ebenfalls als groben Richtwert nehmen.

Denke daran, dass die Seiten auf die du verlinkst ein Bild auf deine Seite zurückwerfen. Aus diesem Grund solltest du wann immer möglich auf wirklich bekannte Blogs und Webseiten (Authority Sites) verlinken.

5. Das Keyword in den ersten 100-150 Wörtern unterbringen

Eigentlich sollten die Crawler bereits am Titel und der URL erkennen, um was es sich im Blogartikel dreht.

Onpage SEO am Textanfang

Dennoch ist es nicht schlecht, wenn wir Google zeigen, dass sich der Inhalt auch mit dem Keyword im Titel und der URL deckt.

Marc’s Statement:

Im Grunde machen das viele automatisch, dass sie ihr Keyword gleich am Anfang mindestens einmal nennen.

Gerade viele Neulinge beginnen mit langen Einleitungen und vergessen dabei ihr Keyword gleich am Anfang einmal zu schreiben.

Das Ende vom Lied ist dann, dass das Keyword irgendwo in der Mitte zum ersten Mal auftaucht.

Es ist besser, wenn es gleich am Anfang unter den ersten 100 Wörter auftaucht. Damit wird Google signalisiert, worum es auf der Seite geht.

6. Der Titel als H1 Überschrift

Viele CMS wie WordPress fügen dem Titel automatisch einen H1-Tag hinzu.

Wenn das der Fall ist, dann ist alles gut. Dennoch gibt es einige Systeme, die den H1-Tag überschreiben.

Onpage Optimierung mit H1 Überschriften

Daher im Quelltext immer mal nachschauen, ob der H1-Tag auch verwendet wird.

Marc’s Statement:

Ich nutze auf allen Webseite von mir WordPress und bin immer davon ausgegangen, dass meine Titel-Überschriften in H1 erscheinen. Allerdings ist das nicht immer der Fall gewesen.

Aus diesem Grund lohnt sich immer ein Blick hinter die Kulissen in den Quellecode der Seite. Vorallem dann, wenn du ein neues Theme verwendest.

Jede Seite sollte nur einmal das H1-Tag verwenden und am besten gleich mit deinem Keyword drin.

7. Die Geschwindigkeit deiner Webseite

Sicherlich ist jedem bekannt, dass für Google die Ladegeschwindigkeit einer Webseite ein wichtiger SEO-Rankingfaktor ist.

Du kannst die geschwindigkeit deiner Seite erhöhen, indem du deine Webseitenbilder komprimierst und zu einem schnellen Hostinganbieter wechselt. (Der Wechsel steht bei mir noch bevor.)

Deine Webseite sollte nicht länger als 4 Sekunden zum Laden brauchen.

MunchWeb hat herausgefunden, dass 75% der Webseitenbesucher eine Seite nicht wieder besuchen, wenn die Ladezeit länger als 4 Sekunden dauert.

Ladezeit eines Blogs

Du kannst die Ladezeit deiner Seite ebenfalls testen: Pagespeed.de

Marc’s Statement:

Cache-Plugins und Bildkomprimierer sind eine feine Sache. Aber wenn du wirklich die Geschwindigkeit deiner Seite bemerkbar erhöhen willst, dann solltest du zu einem Premium Hoster wechseln.

Aktuell bin ich mit meinem Blog Internet Nischen bei Namecheap, ein amrikansicher Shared Hosting Anbieter.

Wegen dem guten Preis und dem schnellen Support habe ich vor vier Jahren mein Webhosting dort gebucht und einige Domains registriert.

Da ich aber mit der Geschwindigkeit nicht zufrieden bin, werde ich zu Domain Factory wechseln.

Vladislav vom Affenblog hat einen sehr interessanten Artikel über seinen neuen Hosting-Anbieter veröffentlicht, der sich speziell auf WordPress fokussiert hat.

8. Ergänzende Begriffe für deine Überschrift

Wörter wie „Erfahrungsbericht“, „Guide“, „2014“ oder „Kostenlos“ können dir dabei helfen für Longtail Keywords zu ranken.

Marc’s Statement:

Ist dir aufgefallen, dass ich meine Überschrift entsprechend lange geschrieben habe mit ein paar ergänzenden Wörtern?

„OnPage SEO: Optimierung der wichtigsten Rankingfaktoren“

Dieses Longtail Keyword ist nicht auf ein spezielles Keyword optimiert. Dennoch wird es mir ein paar Besucher mehr pro Monat bringen, als wenn ich nur „OnPage SEO“ genommen hätte.

9. Social Sharing Buttons

Social Signals spielen wohl derzeit noch keine Rolle. Dennoch sollten sie auf jeder Seite eingebunden werden.

Auch wenn es für das Ranking irrelevant ist, so gelangt dein Content vor die Augen vieler Menschen. Die werden eventuell deinen Blogartikel teilen oder sogar deinen Blog oder deine Webseite besuchen, um mehr über dich und deine Nische zu erfahren.

Marc’s Statement:

Für den Google Algorithmus spielen Social Signals (noch) keine Rolle.

Denn kann mit Hilfe von Facebook, Twitter und Google+ die Aufmerksamkeit deines Blogs gesteigert werden und neue Besucher auf deine Seite bringen.

10. Die Länge der Blogartikel ist entscheidend

Damit meine ich, dass dein Blogartikel eine bestimmte Anzahl an Wörtern haben sollte.

Google liebt viel Text und bevorzugt Websites mit viel Content gegenüber Websites mit wenig Content.

Wenn du einen Text für ein sehr schwierig zu rankendes Keyword schreibst, dann sollten es mindestens 2000 Wörter sein.

Diese Zahlen habe ich von serpIQ, die untersucht haben, ob es eine Abhängigkeit gibt zwischen der Länge eines Textes und den Top-10 Rankings bei Google.

Und in der Tat, es gibt eine Abhängigkeit, wie die Grafik unten zeigt.

Anzahl der Wörter im Blogartikel

Marc’s Statement:

Bisher habe ich Blogartikel geschrieben die zwischen 600 und 800 Wörter hatten. Einige haben mehr, andere weniger Wörter.

Das werde ich jetzt ändern und mir als Ziel mind. 1000 Wörter pro Blogartikel vorschreiben.

Mehr Content bedeutet auch mehr Traffic, der zwangsläufig über Longtail Keywords den Weg auf meinen Blog findet.

Übrigens, bis hier hin habe ich bereits 1322 Wörter geschrieben. Geht doch! 😉

11. Die Absprungrate (Bounce Rate) reduzieren

In Googles Augen ist der Absprung eines Webseitenbesuchers gleich nach wenigen Sekunden kein gutes Qualitätsmerkmal.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie du die Bounce Rate so gering wie möglich halten kannst?

Marc’s Statement:

Die Bounce Rate ist für die Rankings kein absolutes K.O.-Kriterium, aber es spielt schon eine wichtige Rolle.

Um die Bounce Rate so gering wie möglich zu halten, gibt es einen genialen Trick.

Wer gleich am Anfang seines Blogartikels intern auf einen (oder mehrere) Blogartikel verlinkt, erhöht die Chance, dass der Besucher nicht gleich komplett die Webseite verlässt.

Am Anfang eines Blogartikels sind die Webseitenbesucher noch in „Klicklaune“ und suchen daher schneller den „Schließen“-Button. Mit der Verlinkung von internen Blogartikeln kann ich die Besuchszeit auf meinem Blog erhöhen.

12. Qualitativ hochwertigen Content schreiben

Immer wieder hört und liest man davon, dass der veröffentlichte Content „einzigartige“, „episch“ und von höher Qualität sein soll.

Nun, Google kann nicht direkt die Qualität eines Blogartikels einschätzen.

Dazu benötigt es indirekte Faktoren wie

  • die Anzahl wiederkehrender Besucher,
  • die Verweildauer auf der Webseite,
  • Chrome Bookmarks und
  • die Dwell Time (dazu gleich mehr).

Wenn du dir das anschaust, dann tut es nicht weh großartigen Content zu erstellen.

Dwell Time: Die Absprungrate allein ist nicht entscheidend.

Warum?

Weil Google zum einen die Dauer auf der Seite analysiert und die Absprungrate registrie Das ist die Dwell Time.

Du kannst die Dwell Time entsprechend erhöhen, indem du informativen und nützlichen Content schreibst, der deine Besucher auf deiner Webseite hält.

Selbst wenn der Besucher nach dem gelesenen Artikel wieder die Seite verlässt, registriert Google, dass der Content relevant ist.

13. Interne Verlinkung

Genauso wichtig wie die Outbound Links ist auch die interne Verlinkung deines Blogs bzw. deiner Webseite.

Wenn du mal ein Best Practice Beispiel für Interne Verlinkung sehen willst, dann musst du nur zu Wikipedia gehen.

Onpage Optimierung Interne Verlinkung

Ein Wikipedia darf offensichtlich 40+ interne Links auf einer Seite verwenden. Sie sind ja auch Wikipedia. 😉

Einfacher und sicherer aus Bloggersicht sind 2-4 interne Links pro Blogartikel.

Das ist die Anzahl an Links, die ich maximal pro Blogartikel verwende.

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass nur dann eine interne Verlinkung auf einen anderen Blogartikel Sinn macht, wenn es thematisch passt und im Context zum Blogartikel steht.

14. H2 und H3 Überschriften

Aus SEO-Sicht sind die Überschriften nicht so relevant. Dennoch mache ich es so, dass mein Keyword mindestens einmal in einem H2- oder H3 Tag auftaucht.

Des Weiteren sollten diese Überschriften für eine bessere Struktur und Lesbarkeit eingesetzt werden.

15. Optimierung der Bilder

Der Traffic, der über die Bilder auf meine Seite kommt, ist minimal.

Dennoch sollten ein paar wichtige Angaben gemacht werden und dürfen nicht fehlen.

  1. Der Dateiname sollte das Keyword beinhalten (onpage-seo. jpg).
  2. Der Alt-Text sollte ebenfalls das Keyword beinhalten (onpage seo mit marc 1).

Ein weiterer Grund warum Bilder optimiert werden sollen liegt darin, dass Google dann besser versteht, worum es auf deiner Seite geht.

Das kann enorm helfen, um deine Rankings zu pushen.

Wenn Google also Bilder auf deinem Blog findet mit dem Alt-Text „blaue Schuhe“ und „rote Schuhe“, dann weiß Google, dass es sich auf deiner Seite um „Schuhe“ dreht.

Was jetzt?

Jetzt geht es darum die 15 Punkte umzusetzen.

Wenn du noch weitere Infos zur Onpage SEO-Optimierung erfahren willst, dann kann ich dir diesen Blogartikel sehr empfehlen.

Du kannst dir problemlos den gesamten Artikel als PDF ausdrucken und auf deinem PC speichern, indem du unten links auf „Print“ klickst.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn doch mit deinen Freunden und Bekannten. Vielleicht kann der ein oder andere die Infos ebenfalls gebrauchen.

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10 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Marc,

    sehr schöne Auflistung, bei der eigtl. alle relevanten Punkte aufgeführt sind. Bei den Outbound-Links würde ich persönlich noch mehr alternieren und wirklich immer dann verlinken, wenn es Sinn macht. In Übersichts-Posts kommt man normalerweise gar nicht umher, auf mehr als 1-2 Websites zu verlinken.
    Bei den Bildern sollte man auch Gebrauch von title, Alt-Texten und Bildunterschriften machen – das ist eine sehr elegante Möglichkeit, um noch ein paar relevante Keywords unterzubringen und auch noch mehr Detail-Infos für die Leser zu bringen.

    Ansonsten auch noch großes Lob für Deine Artikel rund um Self-Publishing – sehr interessant und hilfreich geschrieben;)

    Viele Grüße

    John

  2. Hallo Marc, das ist eine interessante Übersicht die Du da aufgelistet hast.

    Den Punkt Nr. 10 – Die Länge der Blogartikel ist entscheidend – finde ich sehr gut!

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das zu kurze Artikel eher zu einem nicht so guten Ranking führen. Meine ersten Artikel die ich geschrieben hatte umfasste maximal 400 Wörter was sich natürlich im nicht positiven Ranking wieder spiegelte 😉

    Ich schreibe derzeit um die 1200 Wörter in jedem Artikel und fahre damit sehr gut.

    Gruß

    Marko Slusarek

    1. Hey Marko,

      es freut mich, dass Dir der Artikel gefällt.
      Mir ging es anfangs genauso wie Dir mit den kurzen Artikeln. Ich werde jetzt auch deutlich längere Artikel schreiben (um die 1000 Wörter) als bisher. Das macht in meinen Augen auch Sinn, wenn man guten Content erstellen will.
      Ähnliches habe ich auch bei Youtube-Videos gehört. Je länger (Spieldauer) die Videos, desto bessere Rankings haben sie innerhalb von Youtube.

      Beste Grüße
      Marc

  3. Grüß dich Marc,

    wirklich ein sehr sehr interessanter Artikel! Ich habe mir den gleich mal ausgedruckt und angepinnt, weil ich ganz gern mal einige Dinge aus deiner Liste „vergesse bzw. übersehe“.

    Besonders gut finde ich #10. Ich will die Artikellänge ebenfalls drastisch erweitern, jedoch ist es manchmal schwer so viele Worte zu finden, ohne das der Text dann schwammig wird und von Thema abweicht.

    Schafft man jedoch die Spannung zu halten, kann und wird es ein mächtiger Artikel!
    Ähnlich wie deine! 🙂

    Besten Gruß
    Sebastian

    1. Hey Basti,

      das finde ich cool, dass Du Dir den Artikel ausgedruckt hast und an die Wand gepinnt hast. 😀

      Viel Content ist natürlich gut in einem Artikel und ich habe auch manchmal die Schwierigkeit auf mind. 1000 Wörter zu kommen. Bevor es schwammig wird, belasse ich es auch gut und gerne bei weniger.

      Viele Grüße
      Marc

  4. Hi Marc 🙂

    Wirklich sehr interessanter und hilfreicher Artikel.

    Wie du in dem Artikel ja bereits erwähnt hast, ist es wichtiger für die Leser zu schreiben, als für Google. Deshalb wird sich Google wohl in nächster Zeit noch stärker auf die eigentlichen Artikel und die Ladezeit fokussieren, da diese beiden Kriterien am wichtigsten für die Leser sind.

    LG
    Tobi 🙂

    1. Danke, Tobi.

      Die Ladezeit ist sicherlich ein wichtiges Kriterium, an dem ich auch regelmäßig arbeite. Da meine Seite wieder sehr langsam geworden ist, muss ich jetzt nach den Übeltätern suchen. 🙂

  5. Hallo Marc,
    vielen Dank für den sehr interessanten Artikel. ich beschäftige mich jetzt seit ca. 6 Monaten mit SEO und gehöre deshalb noch zu den Anfängern. Da ist so ein Artikel wie Deiner natürlich super und hilft mir ungemein.

    Durch den Speedtest konnte ich auch sehen, dass mein amerikanischer Hoster zu langsam ist. Denn muss ich dann wohl wechseln.

    Mein Seiten standen eigentlich ganz gut, sind aber Ende Januar 2016 brutal abgestürzt. Durch Deinen Artikel hoffe ich, dass ich hier etwas verbessern kann.

    Liebe Grüße

    Bernd

    1. Hallo Bernd, das freut mich natürlich, wenn Dir der Artikel geholfen hat. 🙂 Aufgrund der günstigeren Preise bin ich auch zu einem US-Provider (Namecheap) gegangen und werde meinen Blog auf einen deutschen bzw. europäischen Hoster umziehen. Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg! Viele Grüße, Marc

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