Meine Kindle E-Book Einnahmen nach 6 Monaten – Ein erstes Fazit

Kindle E-Book Einnahmen

Vor genau 5 Monaten habe ich mein erstes Kindle E-Book im Amazon Kindle Store veröffentlicht. Nun will ich meine Kindle E-Book Einnahmen nach den ersten sechs Monaten bekannt geben.

Was als Test begonnen hat, entpuppte sich bis jetzt als sehr lohnende passive Einnahmequelle.

Dabei ist es natürlich nicht nur bei einem Buch geblieben, sondern es folgten noch weitere drei Bücher (Stand: 26.06.2013).

Weitere Details werde ich dir gleich verraten.

Insgesamt habe ich für mein erstes Kindle E-Book (ich nenne es „Buch1“) etwa 3.5 Wochen für die Erstellung gebraucht; also von der Ideenfindung bis zum Titel, Text und dem Coverbild.

Da ich testen wollte, wie leicht (oder schwer) es ist ein Kindle Buch zu schreiben und anschließend zu verkaufen, habe ich ein Thema gewählt, in dem ich mich bereits sehr gut auskenne.

Kosten für ein Kindle E-Book

Wie ich bereits in vielen anderen Artikeln zum Thema Kindle E-Book Publishing geschrieben habe, sind die Kosten sehr überschaubar, sofern du dein Buch selber schreibst.

Neben sehr viel Zeit (täglich 1-2 Stunden tippen über einen Zeitraum von 3.5 Wochen), habe ich lediglich $5 für das Cover bezahlt! Bereits nach nur einem Kauf meines E-Books waren die Ausgaben wieder drin. 😉

Den richtigen Verkaufspreis finden

Den Verkaufspreis habe ich so festgelegt, dass ich pro verkauftem Buch 70% des Verkaufspreises behalten kann.

Aus diesem Grund verkaufe ich meine Kindle E-Books jeweils für 3,60 Euro im Amazon Kindle Store. Von den 3,60 Euro bleiben mir dann pro verkauftem Buch 2,43 Euro abzüglich Dateigröße.

Zur Orientierung:

Jedes meiner Bücher hat mindestens 40 DIN A 4 Seiten und steht nach meiner Einschätzung von Preis und Leistung in einer gesunden Relation. Das haben mir auch die zahlreichen Verkäufe bestätigt.

Darauf kommt es an

Mit der Zeit haben meine Bücher immer mehr Verkäufe generiert. Dadurch steigen sie automatisch im Verkaufsrang sowie in der Liste der Top 100.

Dabei halten sich meine Bücher 1 und 3 regelmäßig unter den Top 10 auf. Die anderen springen zwischen den Top 20 und Top 30 hin und her.

Wenn Verkäufe ausbleiben, dann rutschen Sie auch mal aus den Top 30 raus. Das ist aber eher selten, weil bereits bei einem Kauf ein Buch wieder ganz weit nach oben rutschen kann.

Mein Ziel für jedes Buch ist es auf jeden Fall in den Top 100 zu bleiben und unter die Top 5 zu kommen.

Übrigens, das Ranking in den Top 100 wird von Amazon stündlich aktualisiert. Dadurch sind diese Ranking-Sprünge erst möglich.

Ein weiteres Kriterium sind natürlich echte Kundenkommentare, die den Kauf ankurbeln können, sofern das Buch überwiegend positive Kommentare bekommt.

Das müssen zwangsläufig nicht nur 4-5 Sterne Bewertungen sein. Es können auch 1- oder 2-Sterne Bewertungen dabei sein. Das muss sich nicht unbedingt negativ auf den Kauf auswirken, sofern die positiven Bewertungen überwiegen.

Es gibt nach meinen bisherigen Erfahrungen fünf wichtige Punkte, die bei der Erstellung und Vermarktung von Kindle E-Books ganz wichtig sind.

An diese Punkte halte ich mich bei jedem Kindle Buch, dass ich veröffentlicht habe und zukünftig veröffentlichen werde.

Verkaufszahlen der letzten 5 Monate

Kommen wir nun endlich zu den Verkaufszahlen seit dem Launch von Buch1 Ende Januar 2013. Im Februar ist Buch2, im März Buch3 und im April Buch4 veröffentlicht worden.

Buch3 war und ist bisher mein größter Umsatzbringer.

Hinweis: Die Beträge habe ich alle zur einfacheren Rechnung abgerundet!

Fazit

Seit der Veröffentlichung meiner Bücher habe ich nichts mehr verändert. Einmal hochgeladen und das war’s. Seither generiere ich Monat für Monat immer mehr Einnahmen.

Ich gehe nicht davon aus, dass sich meine Einnahmen jeden Monat weiter erhöhen werden, wenn ich bei diesen vier Büchern bleibe.

Das richtige Buch mit dem richtigen Thema zu finden, was eine breite Masse interessiert, ist nicht sehr einfach zu finden.

Und so geht es weiter

Aus diesem Grund ist es mein Ziel, dass ich Monat für Monate weitere Bücher veröffentliche, bis ich an mein Ziel von 1000 Euro pro Monat komme.

Dieses Ziel will ich bis zum 31.12.2013 erreicht haben. Jetzt ist Halbzeit und ich muss noch mal Gas geben, um dieses Ziel in den kommenden 6 Monaten zu erreichen.

Update [28.01.2014]: Bis zum 31.12.2013 habe ich die 1000 Euro pro Monat nicht knacken können. Warum ich das Ziel noch nicht erreicht habe und auf dem besten Weg bin es bis zum Frühjahr zu schaffen, kannst Du in meinem Jahresrückblick 2013 nachlesen.

Wenn du dir meine Podcasts zum Thema Kindle Publishing angehört hast, dann wirst du festgestellt haben, dass einige Kindle Self-Publisher deutlich mehr als 1000 Euro pro Monat verdienen.

Es ist definitiv möglich. 🙂

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal …

Marc

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35 Kommentare, sei der nächste!

  1. Vielen Dank für die konkreten Verkaufszahlen. Das finde ich total spannend, weil ich das gleiche Ziele habe, auch ich möchte meine Einnahmen aus eBook-Verkäufen kontinuierlich steigern.

    Vor wenigen Tagen habe ich jetzt mein zweites eBook bei Amazon veröffentlicht und weitere sind schon in Planung. Mal sehen, wie sich das mit den Verkäufen bei mir entwickelt.

    Weiterhin viel Erfolg!

    1. Hallo Doris,

      ich finde es auch spannend zu lesen, wie viele Bücher andere verkaufen. Allerdings machen das die wenigsten, was ich auch verstehen kann.
      Da dieses Projekt von mir ein Versuch ist und ich bereits darüber geschrieben habe, ist es aus meiner Sicht auch selbstverständlich, dass ich meine Zahlen veröffentliche. Das muss aber jeder selbst entscheiden. 🙂

      Dir auch viel Erfolg für Dein zweites Buch. 😉

  2. Mit den Top 100 und Top 10 meinst Du sicher die Rubriken, in der Deine Bücher sind, nicht die Liste aller verkauften Kindle-Bücher, oder?

    Hast Du „Nicht von dieser Welt“ von Michael Meisheit gesehen? Er hat es ja tatsächlich geschafft mit einer gezielten Marketingaktion auf Platz 1 aller verkauften Kindle-Bücher zu kommen. Es wäre sicher auch nochmal ein interessanter Kandidat für ein Interview.

    Ich hab diesen Monat mein drittes E-Book veröffentlicht und bisher 75x verkauft. Und das bei einem Preis von 8,99. Jetzt arbeite ich am vierten Buch…

    Viel Erfolg weiterhin!
    Sam

    1. Hi Sam,

      mit den Top 100 meine ich die Kategorien (Rubriken), in denen die Bücher gelistet werden. 😉

      Leider hatte ich bis jetzt (Danke für den Hinweis ;)) noch nicht von dem rasanten Durchmarsch von „Nicht von dieser Welt“ gehört. Ich bin auch der Meinung, dass sowas bei Romanen eher funktionieren kann bzw. wird, als bei Ratgebern.

      Herr Meisheit wäre sicherlich ein toller Interviewpartner. Vorallem würde mich interessieren, wie er seine Marketingaktion durchgeführt hat.

      Wow, Sam! Du gibst ja Vollgas. 😀 Gratuliere! Das motiviert mich richtig weiter zu machen. Ich hoffe meine Leserinnen und Leser auch. 😉 Halte mich auf dem Laufenden…

      Viel Erfolg weiterhin.

      1. Ich denke auch, dass das nicht auf Ratgeber übertragbar ist. Aber dennoch gut durchgeführt. Er hat eh ein paar interessante Marketingaktionen gemacht.

        Das mit dem Vollgas kann ich nur zurückgeben, bist ja schon beim vierten Buch, Hut ab! Ich bin ja eher dabei, mich selber als Marke aufzubauen, was sich langfristig hoffentlich auch auszahlt.

        1. Das ist ein guter Ansatz sich als Marke zu positionieren. Ich bin davon überzeugt, dass sich das langfristig durchsetzen wird.

  3. Hallo Marc,

    Kindle ist ein sehr interessantes Thema. Ich denke auch darüber nach, einen bestimmten Ratgeber (für Betriebswirte) zu erstellen – bin aber noch in der Anfangsphase.

    Kannst du mal sagen, welche Bücher du veröffentlicht hast? Damit man mal einen Eindruck bekommt, wie soetwas in der Praxis aussieht?

    Wenn dein Buch interessant für mich ist, würde ich es sogar kaufen. Ich hoffe, mit dieser Bitte nicht zu aufdringlich zu sein bzw. gegen irgendwelche Regeln zu verstoßen.

    Schöne Grüße

    Manfred

    1. Hallo Manfred,

      ich habe lange überlegt, ob ich alle Bücher bekannt geben soll und bin jetzt zu dem Entschluss gekommen, dass ich mein Buch1 bekannt geben werde.
      Schließlich war und ist es das Buch, mit dem ich das Projekt „Kindle E-Books“ gestartet habe. 🙂

      Hier der Link: http://www.amazon.de/dp/B00B6OW61U

      Leider habe ich von anderen Autoren mitbekommen, die auch einen Einnahmenreport veröffentlicht haben, dass die negativen Kommentare sich zu den einzelnen Büchern gehäuft haben. Es gibt immer Neider, die einem die Arbeit und den damit verbundenen Erfolg nicht gönnen – warum auch immer.

      Das will ich tunlichst vermeiden, weil jede Menge Zeit und Arbeit in den „kleinen“ Ratgebern stecken.

      Ich hoffe aber, dass Dir dieses E-Book bei Deinem Start zum Thema Kindle Publishing eine kleine Inspiration sein wird. 🙂

      Viel Spaß und Erfolg!
      Marc

      1. Ich bin echt erstaunt, wie schnell und gut man damit sein Budget aufbessern kann. Herzlichen Glückwunsch!

        Zumindest dieses erste Buch ist ja auf deutsch. Ich kann mir kaum vorstellen, dass im bevölkerungsreichen aber irgendwie prüdem, deutschsprachigen Raum viele Leute digitale Güter erwerben. Diese Kaufmentalität verbinde ich eher mit Amerikanern — vielleicht aber nur, weil ich alle Amerikaner, die ich kenne, über’s Internet kenne. 🙂

        Zum Thema der „Hater“ könnte es sich lohnen, wenn Du nur die Buchtitel nennst und nicht verlinkst. Dann sinkt die Zahl derer, die auf Amazon gehen (und vielleicht auch die Bücher kaufen), sodass die Hürde für negative Kommentare steigt. Wer’s böse genug meint, der findet aber schon einen Weg.

        Könntest Du die Rubriken vielleicht etwas eingrenzen? Ich wüsste gern, ob alle Deine Bücher Teil der Internet-Marketing-Szene sind, oder ob da auch andere Genres abgedeckt werden.

        Ich bin gespannt auf mehr Berichte!

        1. Hallo Christian,

          vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und die Glückwünsche. =)

          Es ist wirklich eine tolle Sache, wenn man gerne schreibt und sich nebenher ein paar Euro dazuverdienen möchte. Ich kann es nur jedem empfehlen es selber auszuprobieren. Wie das funktioniert, habe ich bereits in einigen Blogartikeln erklärt.

          Digitale Güter werden in Deutschland immer beliebter. Nicht zuletzt auch wegen der Technologie (Tablets, Smartphones etc.). Was viele nicht wissen, ist, dass Kindle E-Books nicht nur auf einem Kindle gelesen werden können. Amazon hat eine App entwickelt, die es auf fast allen Geräten ermöglicht seine gekauften E-Books mit den mobilen Endgeräten zu synchronisieren und zu lesen. Das ist eine tolle Sache. =)

          Der Tipp mit dem Link zum Buch finde ich gut. Allerdings wird es bei diesem einen Link bleiben und keine weiteren geben.

          Ehrlich gesagt habe ich kein einziges Buch in der IM Rubrik verfasst. Meine Rubriken beschäftigen sich mit Online Marketing (nicht Internet Marketing), Persönlichkeitsentwicklung, Sport und Ernährung. Weitere Rubriken werden sicherlich folgen. =)

          Hast Du auch schon angefangen mit Deinem ersten Buch? 😉

          Viele Grüße
          Marc

          1. Interessant, dass Du so breit gefächert hast! Ich habe zuerst natürlich bei deinem Buch-1-Link den Autor angewählt und geschaut, was darunter noch so läuft. Aber offenbar nutzt du nicht überall dasselbe Pseudonym. Clever 🙂

            Zur Sicherheit deiner Informationen: Nutzt Du denn denselben Amazon-Account, sodass man theoretisch eine Verbindung herstellen könnte, wenn man an die Daten käme?

            Ich habe auch ein paar eigene Projekte im Hinterkopf. Vor allem ist aber ein Freund von mir seit einem Jahr mit einem umfangreichen und wissenschaftlich recherchierten Buch beschäftigt. Ihn will ich dabei dann auch unterstützen und schauen, was man alles vorbereiten _könnte._

            Interessanter Artikel zum Workflow bei komplexen Büchern frisch von vorgestern:

            http://shawnblanc.net/2013/08/how-i-self-published-my-book/

            Ich selbst schreibe u.a. iOS Apps und habe überlegt, wie ich meine Erfahrungen dazu gewinnbringend in einem Buch unterbringen kann. Während der Entwicklung habe ich fleißig Notizen und auch Veränderungen in Form von Code-Beispielen gesammelt. So ein IT-Buch zu schreiben wäre allerdings gewinnbringender, wenn ich nicht nur meinen Weg, sondern einen allgemeineren Weg aufzeigen würde und mit Interviews von Größen der Szene locken könnte 🙂

            Mein anderes Standbein wäre so etwas wie Wissensmanagement: Lesen, Notizen organisieren, Schreiben. Das sind jedenfalls die Themen, über die ich auch blogge.

            Programmieren und Buchschreiben sind verwandte aber gleichermaßen zeitaufwändige Beschäftigungen. Dafür braucht es viel mentale Kapazität, die ich nicht immer für beides habe. Das macht mich oft unruhig vor Vorfreude 😉

  4. Na das ist ja mal spannend. Ich habe schon viel gelesen über Kindle Ebook Verkäufe. Doch beschäftigt habe ich mich bisher noch nicht. Dieser Artikel (und die Ergebnisse) sind top Motivation.

    Vielen Dank.

  5. Hallo Marc,
    erst einmal vielen Dank für Deinen Blog. Ich habe in den letzten Tagen viel recherchiert, weil ich mich mit dem Thema Geld verdienen als Kindle-Autor beschäftige und da hat mir Deine Seite wirklich die besten Infos gegeben.
    Ich habe zwei Fragen an Dich: 1. Was machen deine Umsätze, jetzt wo dein erstes Jahr fast rum ist? 2. Da ich nicht in Deutschland wohne, kann ich Deine Ebooks leider nicht kaufen, ist das bewusst gewählt von Dir oder hat das einen anderen Grund? Wäre nicht die Wahrscheinlichkeit noch viel höher, noch mehr Umsatz zu machen, wenn man die Bücher weltweit anbietet? Ich habe leider häufig die Beschränkung bei den Ebooks, dass die die ich haben will, im Ausland nicht erhältlich sind.

    1. Hallo Yvonne,

      es freut mich sehr, dass Dir meine Blogbeiträge weiterhelfen konnten. Gerne beantworte ich Dir Deine Fragen.

      zu 1) Ich werde in den nächsten Tagen wieder einen Einnahmenreport erstellen. Also, nicht vergessen wieder vorbei zu schauen.

      zu 2) Ich habe bisher noch kein Buch unter meinem richtigen Namen veröffentlicht. Das hat folgende Gründe: Da ich in verschiedenen Kategorien schreibe, wirkt es eher unprofessionell, wenn ich als Autor in der Kategorie Diäten, Finanzen und Online Marketing Bücher veröffentliche. Aus diesem Grund habe ich unterschiedliche Namen und Charaktere für die jeweiligen Kategorien. Das hat aber auch was mit Marketing zu tun, denn Diät-Bücher mit weiblichen Namen scheinen besser anzukommen als männliche.

      Unter meinem richtigen Namen werde ich Anfang nächsten Jahres ein Buch zum Thema Kindle-Marketing veröffentlichen. Darin werde ich auch beschreiben, warum es sinnvoll ist, unterschiedliche Namen zu verwenden.

      Ich wünsche Dir viel Erfolg und drücke Dir die Daumen. 🙂

      Marc

      1. Bin gerade durch Google auf diesem Blog gelandet und begeistert!

        Technisch gesehen habe ich das gleiche vor wie du, stehe nur bisher noch komplett am Anfang und habe 3 Bücher in der Mache, die in den nächsten Wochen dann online gehen sollen.

        Meine Frage an dich:
        Ich schreibe meine 3 Bücher in englisch und habe mich wegen der Größe des US-Stores dafür entschieden. Jetzt habe ich letztens von einem befreundeten anwalt erklärt bekommen, dass Bücher/ebooks in Deutschland ein Impressum mit einer rechtsfähigen Person haben müssen. Da kann also nicht das Pseudonym stehen.
        Hast du ein Impressum am Ende deiner Ebooks und welcher Name steht da drin?

        1. Hey Jonas,

          erstmal vielen Dank für Dein Lob. 🙂

          In der Tat ist es so, dass Du ein Impressum in Deinen Büchern angeben musst. Bei mir steht der Vor- und Nachname sowie meine Adresse.
          Ich finde es Klasse, dass Du Dich auf den amrikanischen Markt begibst. Es würde mich sehr interessieren, wie es bei Dir so gelaufen ist, wenn die Bücher erstmal im Kindle Store zu finden sind.

          Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

      2. Also ich finde es grenzt an Betrug, wenn man unter einem ganz anderen Namen verschiedene Bücher schreibt und sich nicht als den ausgibt, den man ist – und erst recht, wenn ein Mann dann noch sich als Frau ausgibt, nur um abzukassieren und die Leute zu täuschen. Und das noch als Empfehlung abgeben, und mit Marketing gleichsetzen, . .Ich bin Marketingexperte und zwar staatl. geprüft (nicht selbsternannt) und mit über 30 Jahren Erfahrung in Marketingberatung. Genau solche selbst ernannten Experten, die dann noch Bücher schreiben und sich als jem. ausgeben, den sie nicht sind, machen die Branche kaputt. Echte Experten haben es nicht nötig, unter verschiedenen Namen Bücher zu schreiben.

        1. Hallo Nickie,

          vielen Dank für Ihre ehrliche Meinung.

          Ich finde nicht, dass ein Pseudonym irgendwas mit Betrug oder Täuschung zu tun hat. Im Gegenteil! Selbst bekannte Autoren wie Stephen King haben unter anderen Namen Bücher veröffentlicht, um den Markt nicht mit seinen Bücher zu überhäufen. Ist er jetzt ein Betrüger? Ich glaube kaum! Lesen Sie hier, wer noch alles unter Pseudonymen schreibt. Sie werden staunen!

          Angenommen Sie finden heraus, dass Ihr Lieblingsbuch plötzlich unter einem Pseudonym geschrieben wurde. Lesen Sie zukünftig nicht mehr die Bücher dieses Autors und betiteln ihn als Betrüger? Ich glaube nicht.

          Dem Leser geht es doch hauptsächlich um den Inhalt. (Und ich liefere ausgezeichnete Inhalte in meinen Büchern.) Dabei spielt es für die Käufer keine Rolle, ob der Autor eine reale Person ist bzw. männlich oder weiblich. Oder machen Sie sich den Aufwand und überprüfen alle Autoren vor einem Buchkauf?!

          Ich weiß nicht, wie gut Sie sich in der Branche auskennen. Aber diese Methode ist von Marketingexperten (wie Sie!) ins Leben gerufen worden. Und wissen Sie was? Es hat weder der Branche, noch dem Autor oder irgendwelchen Käufern geschadet. Diese Marketingexperten sind da, um möglichst viele Bücher zu vermarkten. Hier geht es also um Gewinnmaximierung. Sind die Verlage deswegen Abzocker? Natürlich nicht!

          Sicherlich wissen Sie selbst, dass gerade im Marketing sehr viel getäuscht wird, um bei Käufern abzukassieren. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wieso Sie als Marketingexpertin mit über 30 Jahren Berufserfahrung hier von Betrug und Täuschung schreiben.

          Ich empfehle legitime Methoden, die alle im Rahmen des KDP-Programms von Amazon erlaubt sind und die auch von den großen Verlagen eingesetzt werden. Nicht mehr, nicht weniger. Alles für den Erfolg der Indie-Autoren. 😉

  6. Hallo Marc

    Die Einnahmen, sind, vor allem im Vergleich zu klassisch verlegten Büchern, ziemlich beeindruckend (Dort bleiben den Autoren angeblich normalerweise zwischen 5 und 15% des Verkaufspreises übrig). Da du das ganze scheinbar als Hobby gestartet hast finde ich die Werte gleich noch besser 🙂

    Was ich wissen wollte, da 2013 ja nun vorbei ist, hast du dein Ziel erreicht? Die 1000 EUR Grenze bis Jahresende?

    1. Hallo Stefan,

      vielen Dank für Dein positives Feedback. 🙂

      Ich sehe im Bereich der selbstverlegten „Bücher“ enorm viel Potenzial, zumal jeder sein eigener Verleger und Chef ist.
      Ich war auch sehr überrascht, wie gering die Tantiemen für Autoren sind mit einem Verlag in der Tasche.

      Mein Ziel für 2013 habe ich leider nicht erreicht, weil ich fast fünf Monate kein Buch veröffentlicht habe. Weitere Details findest Du unter diesem Artikel Rückblick auf 2013 und Ausblick auf 2014. Ich bin jetzt mit 700 Euro pro Monat auf dem besten Weg die 1000er Marke in den nächsten 3-4 Monaten zu knacken. 😉

      Viele Grüße
      Marc

  7. Hi Marc,

    wie ich bereits im Everestforum geschrieben habe, finde ich dieses Projekt einfach genial und spannend.
    Die ersten 30 Seiten von meinem Kochbuch habe ich bereits fertig und es werden noch einige Seiten dazukommen.

    Meine Frage:
    Benötigt ein Kochbuch nicht auch beim Kindle ein paar Bilder?
    Du hattest nämlich mal gesagt, dass man Bilder (wegen der Formatierung) am besten weglassen sollte.

    Gruß
    Axel

    1. Hallo Axel,

      gratuliere Dir zu den ersten 30 Seiten. Das hört sich bei Dir schon sehr gut an. Prima! 🙂

      Bilder sind gerade in einem Kochbuch immer gut! Das habe ich auch in diversen Kommentaren von Rezeptbüchern gelesen.

      Je mehr Bilder Du verwendest, desto größer wird die Datei. Dadurch zieht Dir Amazon auch mehr Geld ab. Allerdings ist das noch recht überschaubar. 😉

  8. Hi,
    bin gestern auf dein Blog gestosen und habe gerade erstmal alle deine Posts zum NSC verschlungen. Was mich jetzt noch interessieren würde, wäre wie du beim Erstellen deiner eBooks vorgehst.

    Gibt es da eine Case Study die du mal vorstellen könntest?

    Ciao
    Martin

  9. Hi Marc,

    Super Blog und Danke fuer die ganzen Infos. Es ist echt sehr interessant ueber deine Erfahrungen zu lesen.
    Eine Frage habe ich zum Adverstising deiner Buecher: Wenn du noch nicht mal auf deinem eigenen Blog zu deinen Buechern verlinkst (bis auch die eine Ausnahme) , heisst das, dass du gar keine Werbung dafuer machst, egal ob bezahlt oder unbezahlt ueber content/ social media?
    Und wenn andere Autoren negative Reviews ueber deine Buecher schreiben, haengt das doch nicht zwingend mit deinen Blogartikeln zusammen, oder? Letztendlich koennte ja jeder jederzeit negative Kommentare verfassen. Gibts denn bei Amazon die Moeglichkeit fuer dich als Autor, erkannt gefakte Reviews zu loeschen?

    Ausserdem stellt sich mir die Frage, wie man mit den erfundenen Pseudonymen eine Marke erstellen kann, die Vertrauen in die Inhalte der Buecher geben sollte. Wuerden Leute denn nicht den Namen des Autors nachpruefen und feststellen, dass dieser gar nicht existiert? Wie gehst du das?
    Oder ist das eine gaengige Praxis fuer Autoren, die in unterschiedlichen Nischen veroeffentlichen?

    Danke dir
    Cindy

    1. Hallo Cindy,

      es freut mich, dass Dir mein Blog gefällt. 🙂

      Nun zu Deinen Fragen und Anmerkungen:

      1. Die Verlinkung von meinen Kindle E-Books zu Amazon habe ich bewusst nicht gemacht. Mein Blog hat thematisch nichts mit den Themen meiner Büchern zu tun. Deshalb verlinke ich nicht. Ein Buch werde ich aber verlinken, wenn es fertig ist. In dem Buch wird es dann um die Vermarktung von Kindle E-Books gehen.

      2. Ich schalte keine Facebook oder Google Ads. Einen Großteil meines Marketings macht Amazon für mich. Sicherlich kennst „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch…“. Ich nutze lediglich die Gratisaktionen meiner Bücher einmal im Monat, um viele Downloads zu bekommen. Mehr Infos und Strategien wird es dann im nächsten Kindle E-Book geben. 😉

      3. Negative Kommentare müssen nicht schlecht sein, solange sie konstruktiv sind. Mit Hilfe dieser Informationen kann ich mein Buch nur besser machen. Ich erkenne bereits sehr gut, ob jemand konstruktive Kritik übt, oder ob er mein Buch einfach nur schlecht machen will. Je oberflächlicher die Rezensionen, desto unseriöser Stufe ich das ein. Wichtig ist immer mind. einmal auf eine Rezension zu antworten.

      4. Mit Pseudonymen kannst Du sehr gut eine Marke aufbauen. Es kommt aber auch darauf an, in welchem Genre Du schreibst. Bei Romanen und Thrillern ist der Autor sicherlich eine wichtige Figur, weil der Leser mehr über die Hintergründe erfahren will. Wenn ich einen Ratgeber oder ein Rezeptbuch schreibe, dann interessieren sich die Leute vielmehr für die Inhalte bzw. Lösungen im Buch als für den Autor selbst.

      Es ist eine gängige Methode, dass selbst große Autoren wie Stephen King unter Pseudos geschrieben haben. Ich schreibe unter mehreren Pseudonymen, weil ich in verschiedenen Fachgebieten schreibe. Hier kann ein Leser schnell irritiert sein, wenn der Autor Max Müller über Devisenhandel ein Buch schreibt und parallel dazu Koch- und Backrezepte veröffentlicht. Das wirkt nicht professionell. Deshalb bei mehreren Interessensgebieten immer einen Autor für ein Gebiet erstellen.

      Ich hoffe, dass ich Dir Deine Fragen soweit alle beantworten konnte. Gerne helfe ich Dir bei weiteren Fragen.

      Viele Grüße
      Marc

  10. Hallo,

    ich überlege schon lang ein Buch zu schreiben. Nach diesem Artikel habe ich beschlossen das ich heute damit anfangen werde. Wie machst du die formatierungen und so was für ein Programm verwendest du? Word, TeX OpenOffice?

    Gruß

    Michael

  11. Hallo,
    Ich bin vor kurzem auf das Thema „Kindle E-Books verkaufen“ aufmerksam geworden und möchte nun selber damit anfangen. Ich finde deinen Blog sehr interessant, aber meine Frage an dich ist: Gibt es irgendwelche Bücher zu dem Thema, die du gelesen hast und die du uns empfehlen kannst? Kennt jemand noch andere gute Bücher, Blogs oder Foren rund ums Geld verdienen mit Ebooks ?

    1. Hallo Markus,
      Ich habe mir neulich das Buch „Geld verdienen mit Kindle: Schritt für Schritt zum E-Book Autor“ von Jan Stöcke heruntergeladen. Es ist sehr informativ und behandelt alle Themen rund ums E-Book Business. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen, hier der Link:
      http://www.amazon.de/Geld-verdienen-mit-Kindle-Schritt-ebook/dp/B00SAAAAWA
      Davon abgesehen, findet man ja auch einiges auf diesem Blog und wenn man einfach mal im Internet recherchiert 😉
      Lg,
      Melanie

  12. Hey Marc, ich bin Alex und neu auf deinem Blog, grade drauf gestoßen.

    Erstmal großes Lob an dich weil deine Stimme in diesem Blog also das was du Schreibst sehr klar und einleuchtend klingen, was bei so einem komplexen Thema sicher nicht immer einfach ist.
    gefällt mir sehr.
    Außerdem noch eine Frage: ist es nötig für Kindle e-books oder Niscehen Seiten ein gewerbe anzumelden?
    Und wie schützt du dich vor Abmahnungen?
    Beste Grüße

    1. Hallo Alexander,

      vielen Dank für Dein Kompliment. 🙂

      Wenn Du E-Books schreibst, brauchst Du keine Gewerbe anmelden. Soviel ich weiß sind Schriftsteller Freiberufler und brauchen kein Gewerbe. Bei Nischenseiten ist das womöglich ein bisschen anders. Ich habe beispielsweise ein Gewerbe angemeldet aufgrund meiner zahlreichen Online-Tätigkeiten und die meisten Blogger die auch Affiliate-Links auf ihren Webseiten haben müssten auch ein Kleingewerbe angemeldet haben.

      Wenn Du ein Gewerbe bei Deiner Stadt/Gemeinde anmeldest, dann bist Du auf der sicheren Seite. Kostet auch nicht viel. Bei mir waren es 25 Euro. Ein Steuerberater (oder das INternet) kann Dir da weiterhelfen. 😉

      Viele Grüße
      Marc

  13. #82.999 Bezahlt in Kindle-Shop – das sind nur 3€ im Monat pro Buch, wenn ich richtig gerechnet habe, lukrativ sieht aber anders aus…

    1. Hallo Michael,
      bei so einem hohen Verkaufsrang verkaufen sich natürlich nicht viele Bücher pro Tag.
      Kannst Du Deine Rechnung mal genauer darstellen? Um wessen Verkaufsrang handelt es sich? Wie kommst Du auf 3 Euro pro Monat pro Buch, wenn Du nur ein Verkaufsrang angibst?
      Freue mich auf Deine ausführliche Erläuterung. 🙂

    2. Hallo Michael,
      dieses Buch gehört auch nicht zu denen, die mir den meisten Umsatz bringen. Mit den Buchverkäufen ist es ähnlich wie mit Aktien. Du kaufst auch nicht eine Aktie und gehst dann davon aus, dass Du mit ihr ein Vermögen aufbauen wirst. Bei momentan 10 Büchern sind etwa zwei davon die Umsatzbringer. Drei weitere performen nicht schlecht und der Rest wirft mal hie rund da ein paar Euro ab. Prinzipiell gilt: Je mehr Bücher Du hast, desto großer ist die Chance auch mehr Umsatz zu erzielen.

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