Geld verdienen im Internet: Das sind meine drei Erfolgskonzepte

Geld verdienen im Internet passives Einkommen

In den letzten Jahren ist das Thema „Geld verdienen im Internet“ immer populärer geworden. Ich persönliche finde das sehr gut, weil es zeigt, dass sich viele Menschen neben dem Hauptberuf noch anderweitig finanziell absichern wollen (und müssen!).

Die Jobs sind heutzutage nicht mehr sicher – egal, in welcher Branche und Position.

Aus diesem Grund habe ich mich 2009 dazu entschlossen, dass ich mich nie wieder von nur einer Einkommensquelle abhängig machen will.

Sobald du deinen Job verlierst und keine Rücklagen hast, die dich die nächsten 4-6 Monate über Wasser halten, kann es sehr unangenehm werden.

Da spreche ich aus Erfahrung.

Das Ganze wird dann sehr belastend, wenn du viele Verbindlichkeiten hast und die nicht mehr zahlen kannst.

Aus diesem Grund rate ich ALLEN – und damit meine ich ALLE – sich schnellstmöglich Einkommensquellen aufzubauen, die neben dem Job automatisiert laufen können.

Die einfachsten und schnellsten Möglichkeiten nebenbei 100-500 Euro pro Monat zu verdienen findest du im Internet.

Geld verdienen im Internet ist keine Illusion, sondern absolute Realität geworden. Monat für Monat gibt es immer mehr Menschen, die sich im Internet passive Einkommensquellen schaffen.

Kann denn wirklich jeder Geld verdienen im Internet?

Absolut! Ja!

Wenn du mich jetzt fragst, ob denn jeder im Internet Geld verdienen wird, dann sage ich: Nein!

Nur die, die es auch wirklich wollen und sich die Zeit nehmen zu lernen, auszuprobieren, sich mit anderen austauschen und den Mut haben etwas neues zu probieren, werden am Ende ihr Ziel erreichen.

Alle anderen geben vorher auf, weil sie frustriert sind und der (finanzielle) Erfolg aus bleibt. Wer aber trotzdem dran bleibt und seinen Weg findet, der wird es auch schaffen.

Aufgrund der vielfältigen Konzepte und Erfolgsgeschichten, gibt es viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Und darin sehe ich auch die Schwierigkeit bei vielen, dass sie ihre Erfolgserlebnisse haben.

Sich auf ein Konzept zu fokussieren und solange dran zu bleiben, bis die ersten Euro verdient sind, stellt sich in der Realität als äußerst schwierig heraus.

Auch ich habe sehr häufig von einem Konzept zum anderen gewechselt, bevor ich es überhaupt richtig verstanden habe.

Und das ist ein Fehler!

Aber ich kann dich beruhigen, weil dieses Verhalten absolut normal ist. Die Amerikaner sprechen hier vom „Shiny-Object-Syndrom„. Wir sind nun mal sehr neugierige Geschöpfe. 😉

Muss ich denn beim Geld verdienen im Internet nicht viel Zeit investieren?

Die Wahrheit ist, dass du ohne viel Fleiß und Zeit langfristig keine passiven Einkommensquellen aufbauen wirst. Selbst die Topverdiener im Internet haben für ihre Erfolge viel Zeit, Geld und in Wissen investieren müssen, bis sie erfolgreich waren.

Dass einige über Nacht viel Geld gemacht haben, kann schon passieren. Was aber die wenigsten sehen, ist die viele harte Arbeit über mehrere Monate oder sogar Jahre. Davon lassen sich viele blenden.

Wer es also geschafft hat sein Geschäftsmodell zu finden und so zu automatisieren, dass alles von alleine läuft (Verkauf, Versand, Download, Support etc.), der kann von passivem Einkommen sprechen.

Das bedeutet aber nicht, dass es nichts mehr zu tun gibt. Jetzt geht es darum die „Geldmaschine“ am Laufen zu halten. Neue Käufer finden, Zahlen analysieren und optimieren etc.

Ich fokussiere mich auf die Vermarktung und Optimierung meiner Einkommensquellen.

Bei einem Infoprodukt wie einem E-Book ist mein Ziel, das ich immer mehr Käufer erreiche. Dazu schalte ich Google Ads oder Facebooks Ads, suche mir JV-Partner (Joint Venture), versuche Leads zu generieren etc.

Das sind alles Arbeitsschritte, die regelmäßig zu machen sind und nicht vernachlässigt werden dürfen.

Ich habe jetzt zwar eine passive Geldquelle die mein Einkommen erhöht, allerdings muss ich an anderen Stellen dafür sorgen, dass es so bleibt und im Idealfall mehr Einkommen generiert.

Auf diese Art und Weise kann ich mir mehrere passive Einkommensquellen aufbauen und mich anschließend nur noch auf die Vermarktung und Optimierung kümmern.

Ab einer bestimmten Anzahl von passiven Einkommensquellen kannst du alleine nicht mehr die Vermarktung oder Optimierung deiner Produkte bewerkstelligen. Ruckzuck findest du dich wieder im Hamsterrad und arbeitest rund um die Uhr, wenn du alles alleine machst.

Deshalb solltest du dir rechtzeitig Gedanken machen, wann du bestimmte Aufgaben an jemand anderes abgibts (Outsourcing).

Ich selber schreibe  meine E-Books und Blogartikel alle selber. Aber für meine Nischenseiten lasse ich die Artikel schreiben. Genauso mache ich es mit Grafiken, Buch-Cover und anderen  Dingen, in denen ich nicht gut bin.

Diese Aufgaben gebe ich gerne ab, weil andere das viel schneller und besser machen als ich.

Dadurch habe ich mehr Zeit mich auf den Geschäftsausbau zu konzentrieren (mehr E-Books, mehr Produkte, mehr Dienstleistungen etc.).

Das sind meine passiven Einkommensquellen im Internet

Da ich sehr experimentierfreudig bin und mir gerne innovative und vielversprechende Geschäftsmodelle on-, wie offline anschaue, verrate ich dir meine drei Top passiven Einkommensquellen im Internet:

  1. Infoprodukte (E-Books und Onlinekurse)
  2. Kindle E-Books (Ratgeber)
  3. Affiliate Marketing (Software, Amazon Produkte, Infoprodukte)

Insgesamt habe ich zwei Infoprodukte, die seit 2010 online zu kaufen sind. Seither optimiere ich sehr viel und teste neue Designs, Überschriften, Call-to-Actions etc. In Zukunft werde ich noch weitere Infoprodukte erstellen, wenn ich eine interessante Nische gefunden habe.

Kindle E-Books sind seit Anfang 2013 eines meiner wichtigsten passiven Einkommensquellen. Mir ist bis heute kein anderes Geschäftsmodell im Internet bekannt, mit dem ich so schnell Geld verdienen kann wie mit Kindle E-Books. Deshalb wird es auch in 2014 und darüber hinaus eines meiner Schwerpunkttätigkeiten im Internet Marketing bleiben.

Affiliate Marketing ist aus meiner Sicht eine tolle Sache, weil ich nichts erstellen, produzieren oder kaufen muss. Ich empfehle beispielsweise die Programme oder Software von anderen weiter, die ich auf meinem Blog verwende und für mein Business nutze. Kauft jemand über meinen Link die Software, erhalte ich eine Provision. Dem Käufer entstehen dadurch keine Nachteile.

Das Thema Affiliate Marketing will ich neben den Kindle E-Books weiter anpacken. Auf meinem Blog werde ich dann genauso darüber schreiben wie mit meinen Kindle E-Books.

Das ist für mich passives Einkommen im Internet.

Was sind für dich passive Einkommensquellen? Hast du dir selber schon passive Einkommensquellen aufgebaut? Lass‘ mich mehr über deine Erfahrungen wissen, indem du mir ein Kommentar hinterlässt.

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8 Kommentare, sei der nächste!

  1. Es gibt viele Möglichkeiten für passives Einkommen. Interessant sind neben e-books auch Aktien, Vermietungen, Affiliate, Cashsysteme. In meinen Blog gut-verzinst.de geht es auch um passive Einkommensquellen zum Vermögensaufbau. Schau doch mal vorbei oder sende mir eine Nachricht.

    Beste Grüße
    Picturest

    1. Hallo Picturest,

      da bin ich ganz Deiner Meinung, dass es noch andere passive Einkommensquellen gibt. Mein Fokus liegt hauptsächlich bei passiven Einkommensmöglichkeiten im Internet: E-Books, Affiliate Marketing und Online-Kurse. Aktien sind auch eine interessante Sache, die ich auf jeden Fall auf dem Radar habe.

  2. Passives Einkommen ist wohl der smarteste Weg wirklich Geld zu verdienen. Je passiver die Einkünfte sind, desto besser. Doch leider steckt eine ganze Menge Arbeit dahinter, sodass es wohl nur wenige schaffen werden die aktive Arbeit komplett durch passives Einkommen zu ersetzen. Ich habe es leider selbst auch noch nicht geschafft, aber egal ich bleibe weiter dran und werde für meinen Erfolg arbeiten.
    VG Jan

    1. Hallo Jan, passives Einkommen ist schon ein tolle Sache. Vorallem dann, wenn man mehrere passive Einkommensquellen hat. Viel Arbeit steckt in meinen Augen hinter allen erfolgreichen Geschäftsmodellen. Ich wünsche Dir weiterhin viel Ausdauer. Es wird sich am Ende auszahlen. 😉

  3. Endlich mal ein korrekter und ehrlicher Kommentar zum Thema Passives Einkommen. Es gibt viele Marktschreier… , aber diese sind eigentlich einfach zu erkennen.
    Selbst bin ich arbeitslos, aber zum Glück mit Reserven. Zurzeit bin ich daran, mich im Online Affiliate Marketing weiterzubilden und dieses aufzubauen. Die notwendigen Kenntnisse erarbeite ich mir mit dem VIP Affiliateclub von Ralf Schmitz. Ein erfolgreicher, aber eben auch ehrlicher Typ, der nichts vorgaukelt oder verspricht. Und auch er sagt, dass es viel Arbeit benötigt. Dies kann ich nur bestätigen. Es gibt keine Abkürzung. Da ich noch ganz am Anfang stehe (2. Monat) sieht man auf der angegebenen Website noch nicht viel. Aber das kommt noch! 🙂

    1. Hey Christian,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich drücke Dir fest die Daumen, dass Du nicht allzulange an den Reserven nagen musst. Ich finde auch, dass Ralf Schmitz authentisch wirkt und von ihm als erfolgreichen Affiliate König kannst Du sicherlich viel lernen. Genauso viel Zeit und Arbeit die man ins lernen investieren muss, braucht es auch um passives Einkommen aufzubauen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. 😉
      Hau rein und viel Erfolg!

  4. Hallo Marc,

    ich liebe passive Einkommensquellen. Sie gehören an die erste Stelle im Einnahme-Mix. Und ich stehe voll auf Online-Kurse. Meine Online-Kurse rund ums Flipcharten und Skizzieren laufen gut. Und es finden sich immer mehr, für die ich gerne Online Kurse erstellen. So erweitert sich das Geschäftsmodell.

    Und weil ich ein visueller Mensch bin, habe ich mein Geschäftsmodell gezeichnet und rate jedem dazu. Vieles wird dadurch klarer, denn Zeichnen ist immer konkret:
    http://sinnstiften.biz/zeichne-passive-einkommensquellen/

    SinnSTIFTende Grüße,
    David

    1. Hallo David,

      vielen Dank für Dein Kommentar. Ich habe mich gerade mal auf Deiner Seite umgeschaut und finde Deinen Ansatz sein Geschäftsmodell zu zeichnen sehr interessant.
      Ich mag es ebenfalls die Dinge zu visualisieren und sie immer wieder zu betrachten.

      Viele Grüße
      Marc

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