5 profitable Website-Modelle für passives Einkommen im Internet

Passives Einkommen Online

In den letzten Jahren sind mir die unterschiedlichsten Websiten über den Bildschirm geflattert, mit denen Internet Marketer Geld verdienen.

Mir ist dabei aufgefallen, dass jede Seite auf andere Art und Weise Geld verdient. Das ist auch das einzige Merkmal, das alle Seiten miteinander verbindet.

Aus diesem Grund habe ich diesen Artikel „5 profitable Website-Modelle für passives Einkommen“ geschrieben, um die einzelnen Website-Modelle genauer unter die Lupe zu nehmen.

Profitable Websiten-Modelle

Im Internet gibt es für mich fünf unterschiedliche Webseiten-Typen, mit denen du online Geld verdienen kannst.

Diese fünf Seiten habe ich nach ihrer Komplexität, also nach dem Schwierigkeitsgrad, wie man die Seite erstellt, eingestuft.

Die am einfachsten und schnellsten zu monetarisierenste Seite ist demnach Level 1 und die am meisten Arbeit und Zeit beansprucht ist Level 5.

Die von mir vorgestellten Webseiten basieren alle auf WordPress.

Warum?

WordPress ist einfach zu installieren und zu bedienen. Außerdem liebt Google WordPress. 🙂

Schauen wir uns nun die fünf Levels mal genauer an:

Level 1: Micro-Seiten

UPDATE 15.02.2014: Ich empfehle nicht mehr länger auf kleine Micro-Seiten zu setzen, weil sie immer schwieriger werden in den Suchergebnissen von Google zu ranken. Daher empfehle ich von Anfang an auf größere Seiten (mind. 15-20 Seiten) mit wertvollem Content den Fokus zu legen.

Das ist wohl die mit Abstand einfachste Seite, mit der du anfangen kannst im Internet Geld zu verdienen.

Einfach deshalb, weil du mit relativ wenig Content (3-5 Artikel und 2-3 Seiten, inkl. Impressum und Kontaktformular) in einer Nische mit Adsense Geld verdienen kannst.

Das wichtigste ist aber, dass alle folgenden Webseiten (Level 2-5) auf der Micro-Seite (Level 1) aufbauen (können).

Das folgende Bild zeigt eine Adsense Anzeige auf einer Nischenseite.

Mit Adsense Geld verdienenAdsense bildet die Haupteinnahmequelle für Micro-Seiten. Die URL der Micro-Seite sollte das Keyword bereits enthalten. Hier solltest du nach „Longtail-Keywords“ in einer Nische suchen, die bei Google gesucht werden.

Geld verdienen mit Adsense

In der Abbildung sind themenrelevante Adsense-Anzeigen über dem Blogbeitrag zu sehen.

Das kostenlose Google Keyword Tool (Update: Google Planner) oder das Research Tool Market Samurai (kostenlose Demo-Version) sind ausgezeichnete Helfer.

Hast du ein Longtail-Keyword gefunden, dann registrierst du die Domain.

Tipp: Ich empfehle dir deine Domains nur für .de, .com, und .net zu registrieren. Damit habe ich die besten Ergebnisse bei Google erzielt.

Sobald du deine Nische gefunden hast und dein Longtail-Keyword, dann setzt du einen WordPress Blog auf und verwendest das dort vorinstallierte WordPress Theme.

Bevor du jetzt beginnst deine 3-4 Artikel zu deiner Nische zu schreiben, solltest du dir einen Überblick verschaffen, welche Informationen wichtig sind und welche Informationen die Besucher haben wollen.

Anhand des Content und deiner Keywords werden dir dann Adsense-Anzeigen auf der Micro-Seite angezeigt.

Ich fasse noch mal alle wichtigen Merkmale zusammen, die für die Findung und Erstellung einer Micro-Seite wichtig sind.

1. Nische finden

  • Longtail-Keyword suchen mit mind. zwei Wörtern (z. B. ausgefalleneschuheonline.de)
  • Mindestens 1000 Suchanfragen pro Monat (lokal)
  • Über das Jahr verteilt sollte die Suche konstant sein (Suchtrends)
  • Preis pro Klick auf eine Adsense-Anzeige sollte > als 0.50 Euro betragen
  • Mind. 6 Adwords-Anzeigen sollten in den Suchergebnissen angezeigt werden -> Advertiser bieten auf unser Keyword
  • Prüfen, wie viele der Suchergebnisse das Keyword in der URL haben -> Ziel: nicht mehr wie drei!

2. Blog erstellen

  • Domain registrieren (z. B. United Domains)
  • Verwende nur .de, .com oder .net Endungen
  • Worpress installieren

 3. Artikel schreiben

  • schreibe 3-5 Artikel mit mind. 400 Wörtern
  • Impressum erstellen (ist Pflicht!) -> kostenloser Impressums-Generator von eRecht24
  • Kontaktformular einfügen (z. B. das kostenlose WordPress Contact Form 7)
  • Bilder einfügen (Produktbild, Stimmungsbild etc.)
  • Adsense-Konto erstellen (falls nicht schon vorhanden)

 4. Blog veröffentlichen

  •  ein bisschen Linkbuilding zur Micro-Seite betreiben
  • Seite bei Google indexieren
  • Entwicklung (Rankings) überwachen

Fazit: Das Ziel einer Micro-Seit ist es, in den Suchergebnissen bei Google ganz nach vorne zu kommen.

Das ist auch in relativ kurzer zeit möglich, weil wir uns auf eine Nische konzentrieren, in der der Wettbewerb überschaubar ist.

Wenn deine Seite auf Platz 1 zu finden ist, dann wirst du den meisten Traffic bekommen. Dadurch ist zwar nicht garantiert, dass die Besucher auf die Adsense-Anzeigen klicken, aber die Wahrscheinlichkeit ist natürlich höher, als an Position 2,3,… Du verstehst, worauf ich hinaus will. 😉

Wie viel Geld so eine Seite machen kann, ist schwer vorauszusagen. Das ist immer abhängig davon, in welcher Nische du eine Micro-Seite erstellst und wie einladend die Adsense-Anzeigen formuliert sind sie zu klicken.

Darauf hast du leider keinen Einfluss.

Ich habe von Adsense-Seiten gehört, die monatlich nur 0-2 Euro generieren und wieder von anderen, die bis zu 300 Euro verdienen (was wohl eher Ausnahmen sind).

Das Ziel von Micro-Seiten ist mindestens 10 davon zu erstellen! Alle in unterschiedlichen Nischen.

Nicht alle Seiten werden den erwünschten Erfolg haben. Das gehört dazu und ist ganz normal.

Die Seiten, die nach 9-12 Monaten kaum Profit abwerfen, würde ich versuchen zu verkaufen.

Schließlich hast du jetzt ein Grundstück mit einem Haus und Garten drauf, dass ein paar Besucher bringt und ein paar Euro wert sein sollte.

Es werden nur die Seiten am Leben gehalten, die auch wirklich profitabel sind und Monat für Monat Geld in deine Kasse bringen.

Level 2: Affiliate-Seiten

Das zweite Level einer Webseite ist eine Affiliate-Seite. Level 2 deshalb, weil sie auf einer Micro-Seite aufbauen kann.

Eine klassische Affiliate-Seite sieht so aus, dass du die Besucher auf eine Squeeze-Page leitest, wo sie ein kostenloses Video oder Ebook zu deiner Nische erhalten. Das bekommen sie aber nur, wenn sie sich in deine Liste mit Namen (Vorname reicht) und E-Mail eintragen.

Nach ca. 1-2 Tagen schickst du der Person eine E-Mail mit deinem Affiliate-Link zu einem Produkt, Kurs o.ä..

Kauft der Interessent über deinen Link – BAM!

Erhälst du eine Provision. 🙂

Affiliate Marketing

 Diese Seite ist gespickt mit Affiliate-Links. Egal für welche Karte sich ein Käufer entscheidet, wird der Webseitenbetreiber eine Provision von ein paar Euro erhalten.

Wenn du eine erfolgreiche Micro-Seite hast, mit der du ein paar Euro jeden Monat verdienst, warum nicht die Seite einen Schritt weiter nach oben bringen?

Der Titel lässt es schon erahnen, dass du jetzt Affiliate-Produkte passend zu deiner Nische anbieten kannst.

Alles was du dazu tun musst, ist, ein oder zwei passende Produkte zu finden, die deine Besucher kaufen würden.

Am einfachsten klappt es, wenn deine Besucher ein bestimmtes Problem haben und du ihnen die Lösung liefern kannst. Dann sind sie bereit das von dir empfohlene Produkt zu kaufen.

Ein großer Vorteil von Affiliate-Produkten gegenüber Adsense sind die Einnahmen. Häufig bekommst du zwischen 50% und 75% Provision, wenn ein Besucher über deinen Affiliate-Link kauft.

Nice, gell?! 😀

Wenn du dann noch mehr Content schreibst und dein Linkbuilding voran treibst, werden noch mehr Besucher auf deine Seite kommen.

Level 3: Infoprodukt-Seiten

Ok, dann kommen wir schon zu Level 3.

In Level 2 habe ich kurz von Problemen deiner Besucher gesprochen, deren Lösung du ihnen geben sollst. Nicht immer und nicht in jeder Nische findet man geeignete Affiliate-Produkte, um die Lösung eines Problems zu haben.

Wenn du also ein dringliches Problem deiner Besucher erkannt hast, es aber noch keine geeignete Lösung gibt, dann erstelle ein Infoprodukt, dass das Problem löst.

Das Infoprodukt kann ein Video, eine Videoreihe, Ebooks oder aus einem Podcast bestehen.

Der größte Vorteil ein eigenes Produkt zu haben, ist, dass du den Gewinn mit niemandem teilen musst.

Das Geld gehört zu 100% dir!

Bei Clickbank kannst du beispielsweise dein Ebook für andere Affiliates anbieten, die dein Produkt dann promoten. Wie viel Prozent du deinen Affiliates auszahlst, kannst du selber entscheiden.

Infoprodukte verkaufenDie Abwicklung und der Verkauf läuft komplett über Clickbank.

Wie die Seite des Infoproduktes Live aussieht, kannst du dir anschauen, indem du auf das Bild klickst.

Auf Clickbank werde ich in einem anderen Artikel noch mal ausführlicher eingehen.

Level 4: Experten-Seite

Die Experten-Seite ist das Ziel vieler Blogger (auch von mir :)), die über ein bestimmtes Thema schreiben.

Dein Blog ist die Kommandozentrale, Heimat und Spielwiese, auf der du dein Wissen mit anderen teilst und öffentlich zugänglich machst.

Hier baust du dir deine Reputation auf.

Eine Experten-Seite (oder auch Experten-Blog) braucht sehr viel Zeit und Pflege, um zu wachsen. Vor allem braucht es regelmäßig neuen und wertvollen Content.

Experten Blog im InternetHier sehen wir einen von vielen Blogs, die Peer Wandiger mit selbststaendig-im-netz.de ins Leben gerufen hat.

Auf dieser Seite trittst du als Mensch auch viel mehr in Vorschein, als auf den Seiten bzw. Levels zuvor. Du bildest jetzt einen Brand (eine Marke = deine Marke) um deinen Experten-Blog.

Die Person hinter dem Blog ist jetzt niemand anonymes, den man nicht in Bild oder Video irgendwo auf der Seite sehen oder hören kann.

Besucher können deine Beiträge kommentieren, teilen und kritisieren. Dadurch findet ein Dialog auf der Seite statt mit dir und deinen Besuchern.

Das ist ein ganz entscheidender Faktor, um immer wieder seine Besucher auf deine Seite zu locken.

Um deine Besucher und regelmäßigen Leser über Neuigkeiten zu informieren, solltest du eine Liste aufbauen.

Verknüpfe deinen Experten-Blog mit Social Media Kanälen auf Facebook, Twitter und Youtube. Die bringen neben Backlinks auch jede Menge neuen Traffic auf deine Seite.

Veröffentliche Videos, Podcasts oder Webinare, um deinen Experten-Status immer wieder zu unterstreichen. Gib deinen Besuchern so viel wie möglich an Experten-Wissen weiter und vernetze dich mit deiner Community.

Level 5: Membership-Seite

Mit einer eigenen Membership-Seite hast du Monat für Monat zahlende Kunden, die deinen Service und deine Angebote in einem geschlossenen Mitglieder-Bereich nutzen.

Bevor du jedoch eine Membership-Seite aufbaust, solltest du bereits sehr viel Erfahrung und Wissen haben, dass du vermitteln willst.

Monat für Monat muss neuer Content produziert werden.

Du musst dich auch mit den zahlenden Mitgliedern austauschen (Chat, Video-Call, Webinar…) und ihren Prozess verfolgen.

Je nach dem was du in deinem Mitgliederbereich anbietest, solltest du akribisch daran arbeiten, dass deine Mitglieder so erfolgreich wie möglich werden.

Mitglieder Modell im Internet

Chris Farrell ist einer der bekanntesten Internet Marketer in den USA und UK und wurde mehrfach zum Nummer 1 „Online Income Service“ gewählt.

Wenn du dir mal anschauen willst, wie es in seinem Mitgliederbereich aussieht, dann kannst du dir das problemlos für 1 Dollar anschauen und hast 7 Tage freien Zugang.

Du wirst dir einen Überblick verschaffen können, wie so eine Seite aussieht und aufgebaut ist.

Ein weiterer Benefit für 1 Dollar ist, dass du dir jede Menge Tipps und Tricks aus seinem Mitgliederbereich innerhalb des Testzeitraums mitnehmen kannst.

Chris weiß wovon er spricht und hat schon vielen Menschen erfolgreich den Weg ins Internet Business ermöglicht. 

Auch ich habe sehr von seinem Schritt-für-Schritt Programm profitiert und du hast wirklich nichts zu verlieren.

Wichtig: Du musst rechtzeitig (am besten nach 6 Tagen) die Mitgliedschaft kündigen! Ansonsten zahlst du monatlich 37 Dollar. Eine Kündigung ist jederzeit möglich.

Jetzt hast du gesehen, welche Webseitenmodelle es gibt und wie du damit im Internet Geld verdienen kannst. Wenn du bereits erste Erfahrungen gemacht hast, dann kannst du direkt mit einer Affiliate- oder Infoprodukt-Seite beginnen.

Schreib mir wie es bei dir gelaufen ist.

Für deinen Erfolg im Internet. 🙂

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21 Kommentare, sei der nächste!

  1. Ich finde die Affiliate-Seiten interessant. Damit verdient man schneller Geld als mit einer Experten-Seite, muss aber aufpassen, dass man seine Nischenseiten bei Google oben hält, indem man regelmäßig Backlinks und Content nachliefert.

    1. So sieht es aus, wobei der Rubel erst nach einer gewissen Zeit ins rollen kommt. Der Aufbau von Vertrauen und den richtigen Affiliate-Produkten kann schon einen guten Nebenverdienst verursachen. 🙂

    2. Affiliate Seiten ist meiner Meinung nach das beste um im Internet Geld zu verdienen,es gibt auch sehr gute Möglichkeiten um bei Google ganz oben zu sein.

      MFG.

      1. Hallo Michael,

        als Affiliate kann man sehr gut Geld verdienen. Da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich selber verdiene durch Affiliate Programme mit Nischenwebseiten Geld. Allerdings nicht so viel wie mit meinen Kindle E-Books. Dafür stecke ich auch zu wenig Zeit in die Nischenwebseiten.

        Viele Grüße
        Marc

    1. Hi Matthias,

      sehe das genauso. Vorallem wenn Google immer wieder neue Updates durchführt, kann die ganze Zeit und Arbeit, die man in die Microsites steckt, umsonst sein. Besser wäre, wenn die bereits vorhandenen Microsites zu Expertenseiten ausgebaut werden.

  2. Ich denke, die Frage die man sich bei kleineren Seiten stellen muss ist: Hat meine Seite einen Wert für den Leser, oder stehen dort nur Infos, die es auch woanders gibt?

    Wenn die Seite wertvolle Informationen liefert (persönliche Erfahrungen, spezielle Tipps etc.) hat sie eine Existenzberechtigung, auch wenn sie nur aus 2-3 Unterseiten besteht.

    Wenn meine Seite nur probiert den Traffic abzugreifen, muss ich über kurz oder lang damit rechnen bei Google rauszufliegen.

    1. Hallo Jonas,

      vielen Dank für Dein Kommentar.

      Ich bin völlig Deiner Meinung. Ein Projekt von mir sind zwei Micro-Webseiten, die gezielt mit Adsense monetarisiert werden. Pro Webseite habe ich 5-8 Blogartikel geschrieben und dann nie wieder was daran gemacht. Das Ranking war leider nie so gut, dass ich bei Google bis auf die erste Seite gekommen bin. Dennoch verdiene ich pro Monat zwischen 10 und 12 Euro. Tendenz: rückläufig!

      Ich habe von einigen Leuten gelesen, die mit Adsense-Nischenseiten ihr Geld verdienen, es immer schwerer haben gute Rankings auf der ersten Seite zu halten. Da bleibt dann nur der Weg die Micro-Seite auszubauen und qulitativ besseren Content (für Menschen geschrieben) zu erstellen.

      Mal schauen wohin der Weg geht. 🙂

  3. Hi Marc

    Ich finde das mit den Leveln sehr schön erklärt. Ich bin der Meinung, dass man eine Webseite durch diese Levels laufen lassen kann.

    Für meine Seiten Starte ich normalerweise mit Google AdSense, wenn ich sehe, dass dies funktioniert probiere ich Affiliate Produkte, und falls diese Verkaufen, stelle ich mein eigenes Produkt her.

    Die Vorstufe ist also quasi Proof of Concept, ohne den grossen Aufwand „vorweg“ zu leisten.

    Insgesamt verdient sich aber mit AdSense bereits schon sehr gut. Beste Grüsse Thomas

    1. Hallo Thomas, ich starte in den meisten Fällen ebenfalls mit Adsense, sofern ich mind. 50 Cent pro Klick bekomme. Des Weiteren empfehle ich Amazonprodukte einzubauen, sofern sie zur Nischenseite passen.

      1. Hast du am Ende mehr Geld mit Amazon? Wenn du Affiliate Links einbindest?

        Oder machst du sowohl als auch?

        Für meine Projekte waren Amazon Links immer weniger Ertragreich.

        Danke für das Feedback!

  4. Super Artikel 🙂
    Der Beispiel-Link hat mich zum schmunzeln gebracht.
    Ich habe seit ca. 3 Jahren genau diese Nische und einige eurer Tipps schon verwirklicht.

    1. Hallo Jürgen!

      Schön, dass Du den Weg auf meinen Blog gefunden hast und wichtige Informationen mitnehmen konntest. ich freue mich natürlich, wenn Du regelmäßig vorbei schaust. 🙂

      Viele Grüße
      Marc

  5. Hallo Marc,

    Ein sehr übersichtlicher Artikel, der es auf den Punkt bringt!

    Die Reihenfolge der Webseiten würde auch super zum Werdegang eines Online Marketers passen: Erst Verkäufe vermitteln, anschließend digitale Produkte erstellen und das erworbene Wissen in einer Experten- oder Membership-Seite weitergeben.

    Ich finde übrigens auch, dass Google Adsense sich nur sehr selten lohnt. Da gibt’s mit Affiliate Marketing viel bessere Monetarisierungsmöglichkeiten.

    Liebste Grüße
    Dein „VertriebsJunkie!“

  6. Die Auflistung finde ich auf jeden Fall top! Vielen lieben Dank dafür!
    Ich bin zwar selber ein Affiliate und habe bereits ein paar Projekte, die langsam ein bisschen Geld bringen aber ich finde, dass Affiliate Marketing sehr zeitaufwändig ist bzw. kostet einiges falls man beispielsweise Content Erstellung outsourst. Ich finde, dass die „Standard“ Möglichkeiten definitiv funktionieren, jedoch mit ziemlich viel Fleiß, Geduld und Aufwand. Ich bin seit kurzem in einem Schneeballsystem (ganz einfaches Ponzi Schema) drin und ich finde, dass solche Systeme auch als Möglichkeit beschrieben werden sollen, natürlich müssen solche detailliert beschrieben werden (nur kurzfristig, hohes Risiko usw…). Halt sowas wie hier auf der Seite http://betrobot-erfahrungen.de/ Ich glaube, dass wenn man das mit Kopf macht (d.h. früh genug einsteigt und rechtzeitig aussteigt und selbstverständlich mit der Investition nicht übertreibt), dann kann man zumindest kurzfristig auf jeden Fall ein wenig Geld dabei verdienen. Was meinst du?
    Beste Grüße,
    Denis

    1. Hi Denis,

      danke für Deinen Kommentar.

      Ich selber habe schlechte Erfahrungen mit solchen „Schneeballsystemen“ gemacht. Dass man Geld machen kann, sehe ich schon. Allerdings würde ich das niemandem empfehlen, weil es eben unberechnbar ist. Da sollte es dann doch besser was langfristiges und seriöses sein. 😉

  7. Toller Artikel,

    Die Mindestlaenge 400 fuer Artikel finde ich fast zu wenig. Wenn man sich die Ergebnisse auf der ersten seiten von Google anschaut werden meistens laengere Artikel mit mindestens 1000 Woertern bevorzugt aufgelistet.

    Viele Gruesse
    Daniel

    1. Hi Daniel,

      da gebe ich Dir recht. Damals (als ich den Artikel verfasst habe) ging es noch ganz gut mit 400. Auf der Startseite würde ich definitiv 800-1000 Wörter empfehlen. Für alle anderen um die 500-600. 🙂

      Viele Grüße
      Marc

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